Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ausstellung

BADESCHLUSS

FINISSAGE MIT FILMEN + KATALOGPRÄSENTATION Das KUVA Team lädt zum Abschluss zur Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! zu einem humoresken Filmabend rund ums kühle Nass in den Turm 9. Wann: 29. September 2017 | 19 Uhr Wo: Stadtmuseum Leonding | Turm 9 Der Eintritt ist frei! Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at www.kuva.at Bild: Edith Stauber  

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik Stadtmuseum Leonding | Turm 9 19. Juli 2017 | 19 Uhr Freibäder sind, wenn wir Erwachsenen so in unserem Gedächtnis kramen, nicht nur Orte reinen Kinderglücks. Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, so wie es nun mal nicht leicht ist, den Kopf über Wasser zu behalten, wenn die Wogen hoch gehen. Davon erzählen die Texte von Richter bis Kishon auf ernste und humorvolle Art. Inge Penzenstadler liest. Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer interpretieren und improvisieren auf zwei Saxophonen. Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Um Anmeldung unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9) wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik Stadtmuseum Leonding | Turm 9 19. Juli 2017 | 19 Uhr Freibäder sind, wenn wir Erwachsenen so in unserem Gedächtnis kramen, nicht nur Orte reinen Kinderglücks. Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, so wie es nun mal nicht leicht ist, den Kopf über Wasser zu behalten, wenn die Wogen hoch gehen. Davon erzählen die Texte von Richter bis Kishon auf ernste und humorvolle Art. Inge Penzenstadler liest. Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer interpretieren und improvisieren auf zwei Saxophonen. Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Um Anmeldung unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9) wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at  

Volles Haus in der 44er Galerie

Vielen Dank Niklas van Schwarzdorn für die vielfältigen Einblicke und Facetten des Großstadtlebens und an Leon Christopher Romeike für die atemberaubende Performance! Für jene, die am 3. März keine Zeit hatten bei der Eröffnung dabei zu sein, gibt es noch bis 13. April die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen, alternativ steht das Video auf dorftv im KUVA Channel zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren | euren Besuch! Fotos und Video: © José Pozo  

Badevergnügen!

Zeigen Sie Ihr Erinnerungsstück im Stadtmuseum Leonding Ab Mai ist im Turm 9 die Sonderausstellung Badevergnügen! zu sehen. Das Stadtmuseum Leonding bietet eine eindrucksvolle Schau zu Entstehung, Hintergründen und Geschehnissen rund um das Freibad in Oberösterreich. Idee für diese Reise in die Vergangenheit bildet eine Reihe von Diapositiven, die den Rummel im Alhartinger Freibad der 1950er Jahre dokumentiert. Für die Suche nach Fotos, Schriftstücken, Utensilien und Gerätschaften rund um das Thema bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Haben Sie eine alte Eintrittskarte, eine mobile Umkleidekabine oder andere Stücke, die an das Badevergnügen vergangener Zeiten erinnern? Damen-Badehauben, egal ob mit Blumen, Rüschen oder grafischen Mustern, sollen unsere Schau komplettieren. Ihre Leihgabe ist für die Dauer der Sonderausstellung bei uns in guten Händen. Wir danken für Ihre Hilfe und sind gespannt auf Ihre persönlichen Erinnerungsstücke! KONTAKT UND INFORMATION Mag. Bibiana Weber bibiana@kuva.at | 0732 | 674746 Foto: Freibad Alharting, August 1956

Turm 9 | Stadtmuseum Leonding

Stadtmuseum im Turm 9 wird KUVA

Seit 1. Jänner 2017 bespielt die KUVA einen weiteren Standort mit ihrem Programm, das Stadtmuseum im Turm 9. Das neue Team besteht nun aus vier Mit*arbeiterinnen – Christian Forster-Gartlehner, Nicole Honeck, Melanie Miko und Bibiana Weber – die für die Kulturarbeit in Leonding zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Ausstellungen in der 44er Galerie und im Stadtmuseum im Turm 9, die leonART – ein biennales Kunstfestival im öffentlichen Raum, sprichcode – der Leondinger Jugendpreis für Sprache und Fotografie und die Etablierung von Doppl:Punkt als Veranstaltungszentrum. Zusätzlich werden durch Kooperationen und kleinere Projekte Akzente in anderen Stadtteilen gesetzt. Die Durchführung und Programmierung der Klangplätze werden im Gegenzug ab 2017 wieder von der städtischen Kulturabteilung übernommen. Auch wenn für eine ganzheitliche Fusion noch einige organisatorische Schritte notwendig sind, so freuen wir uns schon jetzt in einem größeren Team kulturelles Angebot für Leonding schaffen zu können!

TONKELL

Sexualisierte Gewalt als gesellschaftliche Selbstverständlichkeit Regelmäßig rufen Skandalmeldungen in den Medien über sexualisierte Gewalt Empörung und Abscheu hervor, dennoch ist sie gesellschaftliche Selbstverständlichkeit. Sie findet häufig im geheimen wie privaten, sprachlosen und unbewussten Raum statt. Mit ihrer künstlerischen Arbeit wollen Astrid Esslinger und Anna Rafetseder dazu beitragen ein stärkeres Bewusstsein für sexualisierte Gewalt zu schaffen, Menschen sensibilisieren Gewalt wahrzunehmen, zu handeln und sofort zu unterbinden. Anna Rafetseder arbeitet mit dem Unbewussten, das ein Speicher für Erfahrungen und Wissen ist und unsere Handlungen und Entscheidungen im täglichen Leben sehr oft bestimmt und lenkt. Astrid Esslinger zeigt Menschen in einem alltäglichen Kontext, der eine Bandbreite an Aktionen, von harmlos bis gewaltvoll, zulässt. Anna Rafetseder geb. 1966 in Linz, lebt in Oberösterreich Keramikerin bis 1998 künstlerische Projektarbeiten in Ölmalerei und Texten Programmiererin MONTAGE – Zeitschrift für differenzierte Wahrnehmung www.annarafetseder.at Astrid Esslinger lebt in Linz Arbeitsschwerpunkte: Acrylmalerei und Cut Outs Studium der Publizistik und Kunstgeschichte Seit 1989 Ausstellungen im In-und Ausland esslinger.servus.at Diese Ausstellung ist Eva Maria Rafetseder gewidmet. Termine 8. Mai | 19 Uhr Der Verein PIA – …

Capital | Niklas van Schwarzdorn

Aus der Serie „Darkness is pure, so darkness I became“ | © Niklas van Scharzdorn Capital Mit der Ausstellung Capital ermöglicht der Fotograf Niklas van Schwarzdorn einen persönlichen Eindruck hinter die Wolkenkratzer und Prachtbauten von Großstädten. Er schildert das alltägliche Leben eines Jugendlichen in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor. Mit Themen wie Anonymität, Sexualität oder versteckter Schönheit gibt Niklas van Schwarzdorn die meist ungesehenen Aspekte des Großstadtlebens wieder und wirft einen tiefen Blick hinter die Kulissen einer Welt, die den meisten verborgen bleibt, indem er versucht einen kleinen Teil dieser pulsierenden Städte einzufrieren und zu konservieren. Niklas van Schwarzdorn Der 22-Jährige Fotograf beschäftigt sich in seinen Arbeiten hauptsächlich mit dem Thema Identität und lässt die Grenzen zwischen den Medien Malerei und Fotografie verschwimmen. In Linz geboren und in Leonding aufgewachsen, zieht es ihn nach Berlin, wo er an der University of Arts and Design sein Fotografie Studium beginnt. Hauptsächlich in der Modefotografie zu Hause, visualisiert er immer wieder freie Projekte und Serien, in denen er seine eigene Sichtweise wiedergibt und persönlichen …

Lesung | Landnahme, Aberland | Gertraud Klemm

Gertraud Klemm liest im Rahmenprogramm der Ausstellung Hoamatland von Sarah Iris Mang & Friends ihren Text Landnahme und Passagen aus Aberland.   Landnahme ist ein Text über Heimat, Tracht und Trinktriebe; es ist eine Auseinandersetzung mit dem sichtbaren und unsichtbaren Machtgefüge in einer dörflichen Gemeinschaft. Aberland Elisabeth, 58, versucht würdevoll zu altern. Ihr gutbürgerliches Leben ist am ehesten charakterisiert durch das, was sie alles nicht getan hat: sie hat nicht studiert und nicht gearbeitet, sie hat ihre Kinder nicht vernachlässigt und ihren Mann nicht mit dem Künstler Jakob betrogen, sie hat der Schwiegermutter nicht die Stirn geboten und stellt noch immer nicht den Anspruch, ins Grundbuch der Jugendstilvilla eingetragen zu werden. Mit Zynismus und verhaltener Selbstreflexion beobachtet sie das Altern der Frauen um sie herum. Und sie beobachtet ihre Kinder, vor allem Franziska, 35, die zu Wutausbrüchen neigt, mit den Anforderungen der Gesellschaft an ihre Mutterrolle hadert und die theoretische Gleichberechtigung von Mann und Frau im Alltag nicht einlösen kann. Auch sie hat ihre Visionen nicht verfolgt, weder beruflich noch privat, und begnügt sich mit …