Alle Artikel mit dem Schlagwort: Performance

leonART Performance online | IST–WAR–IST GEWESEN

INTERVENTION und PERFORMANCE | IST–WAR–IST GEWESEN CLAUDIA HEINZE – MARION STEINFELLNER leonART | Kunstfestival im öffentlichen Raum 03.–11.07.2020 | Leonding  IST–WAR–IST GEWESEN ist ein Denkmal für den Augenblick – ein visuelles Einfrieren des aktuellen Verfallszustands. Bezug nehmend auf die Ausgrabungsgeschichte Leondings soll ein ca. 3 x 5 m großer Wurzelstock mittels Sumpfkalkanstrich zur Skulptur verwandelt werden. Wie ein in unsere Zeit geworfenes archäologisches Fundstück platziert, wird es auf dem Feld hinter dem Turm 9 zu finden sein. Die nächtliche Performance greift inhaltlich das Thema des Werdens und Vergehens auf und interpretiert die Metamorphose in bewegten Bildern.

leonART Performance online | DANCING IN THE WIND 

INTERVENTION & PERFORMANCE | DANCING IN THE WIND  ORIENTALISCHE SHOWTANZ- GRUPPE FATA MORGANA leonART | Kunstfestival im öffentlichen Raum 03.–11.07.2020 | Leonding  Rund 200 am Baum angebrachte bunte Münz- und andere im orientalischen Tanz verwendete Tücher stehen stellvertretend für die Vielfalt der rund 200 Länder weltweit und sollen – im Wind tanzend und klimpernd – zeigen, dass es Phänomene und Kommunikationsformen gibt, die nationalitäten- und kulturübergreifend sind. Wind ist eine Naturgewalt, die Grenzen überschreitet. Bäume sind Lebewesen, die Generationen und Epochen überdauern. Musik, Klang und Tanz sind Ausdrucks- und Kommunikationsfor- men, die Verbindung, Verständigung und Austausch zwischen Menschen herstellen können.

leonART Performance online | CUT A FLOWER

PERFORMANCE | CUT A FLOWER MICHAEL WÜRMER & VERENA HERTERICH leonART | Kunstfestival im öffentlichen Raum 03.–11.07.2020 | Leonding  In dieser Performance werden die Funktionen des Körpers in seiner Umgebung untersucht. Es werden uns diese meist erst dann bewusst, wenn die Funktionalität zur Dysfunk- tionalität wird. Natur wird als Umgebung der humanen Welt verstanden. Das schließt artifizielle und unberührte Orte mit ein. Wenn ein Körper in diese Natur tritt entsteht eine Wechselbeziehung – der Körper gestaltet seine Umwelt, diese löst aber andererseits auch etwas in ihm aus. Die Umwelt schreibt sich in den Körper ein und manifestiert sich in ihm.

Lange Nacht der Museen

5.10.2019 | LANGE NACHT DER MUSEEN 18.30 Uhr | 44er Galerie | Stadtplatz 44, 4060 Leonding Führung mit den Künstler*innen Evelyn Kreinecker und Roland Maurmair durch die Ausstellung „animal sociale“ in der 44er Galerie am Leondinger Stadtplatz (Shuttle vom/zum Turm 9) 18 — 01 Uhr | Turm 9 – Stadtmuseum geöffnet | Daffingerstraße 55, 4060 Leonding FINISSAGE | »FRANZ XAVER ECKER« | Turm 9 – Stadtmuseum 20 Uhr | Dokumentarfilm mit anschließendem Talk »Are you lonesome… Franz Xaver Ecker –  Bildender Künstler« by Andreas Egger | Dokumentarfilm mit anschließendem Talk 22 Uhr | »Prelvis Ashley performes Elvis Presley«  by Patrik Huber 23.15 Uhr | Spätvorstellung des Dokumentarfilms »Are you lonesome… Franz Xaver Ecker –  Bildender Künstler«  

NONSTOP | Die Parzer

Vernissage | 23.05.2019 | 19 Uhr Eröffnungsperformance: Stop and Go Sound: Starsky & Hutch Spoken Words: Seligmann Ausstellung 24.05.–07.07.2019 Ursprünglich in Schloss Parz durch Hans Hoffmann–Ybbs 1961 gegründet und ebendort bis 2008 beheimatet, ist der Verein Künstlergruppe Parz seitdem als vagabundierende Gesinnungsgemeinschaft in Sachen Bilderkunst stets auf der Suche nach Orten und Gelegenheiten zur Sichtbarmachung einzelner künstlerischer Perspektiven angesichts wechselnder Thematiken. Immer in Bewegung also, diesmal auf Zwischenstation in Leonding. Teilnehmende Künstler*innen: Bertram Castell | Gerhard Doppelhammer | Julia Heinisch | Hubert Huber | Robert Hübner | Leopold Kogler | Kurt Lackner & Martin Egger | Vít Pavlík | Verena Schönhofer | Georg Stifter | Wolfgang Stifter | Astrid Young Ergänzend zu der Ausstellung in der 44er Galerie werden ausgewählte Künstler auch im Rathaus Leonding gezeigt.

Tag und Nacht – Von Schnecken, Himmelskörpern und leuchtenden Bildern

Am 28.9. wurde die Gruppenausstellung Tag und Nacht in der 44er Galerie eröffnet. Geschäftsführerin Nicole Honeck begrüßte die zahlreichen Besucher*innen, die Galerieleiterin Jasmin Leonhartsberger führte ins Thema ein und betonte die Vielseitigkeit der künstlerischen Arbeiten. Mit Sylvia Berndorfer | Jakob Daringer | Andrea Rose Edler | Redi Made & Flavia Barandun | Walter Gschwandtner | Michaela Haider | Armin Haller | Julia Maurer | Gabriela Mayrhofer | Vilyana Milanova | Nicole Montaperti | Lilo Nein | Su-si Nöstlinger | Michaela Pfriemer | Marietta Prammer | Paul Spendier | Jesper Visser | Lucas Zimmermann Die Ausstellung ist noch bis 18.11. zu sehen. Einen Einblick in die Vernissage gibt Ihnen die folgende Fotogalerie.   Am 20. und 21.10. (Tage des offenen Ateliers) sind einige der Künstler*innen anwesend: Sa, 20.10. | 14-18 Uhr | Armin Haller, Gabriela Mayrhofer, Vilyana Milanova So, 21.10. | 10-16 Uhr | Sylvia Berndorfer, Armin Haller, Vilyana Milanova, Su-si Nöstlinger

Vernissage | Gruppenausstellung Tag und Nacht

28.09. | 19 Uhr | 44er Galerie Vernissage | Gruppenausstellung Tag und Nacht Ausstellungsdauer: 29.09.-18.11. Das Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung ist eine Gruppenausstellung mit 20 Künstler*innen. Werke unterschiedlicher Gattungen und Materialität thematisieren Tag und Nacht als gegensätzliche aber zyklisch immer wiederkehrende Grundkategorien des menschlichen Daseins. Mehr Infos hier

Gruppenausstellung Tag und Nacht

Vernissage 28.09.2018 | 19 Uhr Künstler*innen sind anwesend. Ausstellungsdauer: 29.09.-18.11.2018 Das Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung ist eine Gruppenausstellung mit 20 nationalen und internationalen Künstler*innen. Werke unterschiedlicher Gattungen und Materialität thematisieren Tag und Nacht als gegensätzliche, aber zyklisch immer wiederkehrende Grundkategorien des menschlichen Daseins. Mit Sylvia Berndorfer | Jakob Daringer | Andrea Rose Edler | Redi Made & Flavia Barandun | Walter Gschwandtner | Michaela Haider | Armin Haller | Tanja Leitgeb | Julia Maurer | Gabriela Mayrhofer | Vilyana Milanova | Nicole Montaperti | Lilo Nein | Su-si Nöstlinger | Michaela Pfriemer | Marietta Prammer | Paul Spendier | Jesper Visser | Lucas Zimmermann Öffnungszeiten: Do-Sa 14-18 Uhr | So 10-16 Uhr 44er Galerie Stadtplatz 44 | 4060 Leonding      

Museum4Kids 21. 4. 2018 | 14 – 17 Uhr

Cyanotypie – das blaue Wunder Mit Licht zeichnen – das ist Fotografie. Im Turm 9 kannst du einmal selbst Fotograf*in sein und die Welt mit Hilfe von Sonnenlicht auf Papier festhalten. Wir erproben gemeinsam ein fotografisches Edeldruckverfahren – die Cyanotypie. Da gibt es viel zu entdecken und zu staunen, denn wir werden gleich mehrere „blaue Wunder“ erleben. Workshopleitung: Nora Wimmer Um Anmeldung bis zum 20. April wird gebeten: saghallo@kuva.at Begrenzte TeilnehmerInnenzahl. Mitzubringen: Arbeitskleidung, wir arbeiten mit frischer Farbe! Mindestens 1 (alter, nicht mehr benötigter) Bilderrahmen mit Glasplatte A4 Kostenbeitrag: € 5,-  

Turmwanderung in Leonding

Geführte Wanderung entlang der einstigen „Maximilianischen Befestigungsanlage“ Freitag, 1. 12. 2017, 13-16 Uhr, Treffpunkt Turm 9. In Leonding existieren heute noch vier Türme der aus insgesamt 32 Türmen und weiteren Bauwerken bestehenden Festungsanlage mit dem „Fort Pöstlingberg“ als Kommandozentrale. Der Weg führt ausgehend vom Turm 9 „Apollonia“ über den Turm 10 „Gertrude“, vorbei am Vorwerk „Viktoria“ und am Turm 11 „Ludwine“, über den 12er Turm „Agnes“, schließlich zum 13er Turm „Genoveva“ und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung wird begleitet von Herrn Brigadier (a.D.) Klaus Lüthje. Der Milizoffizier war Kommandant verschiedener Artillerietruppenteile und Kulturgüterschutzbeauftragter des Bundesheeres. Wir ersuchen um Ihre Anmeldung bis 30.11. an saghallo@kuva.at oder 0732/6878-2324. Karten sind am Tag der Veranstaltung im Museum erhältlich. Kostenbeitrag Euro 5,- Kinder bis 12 Jahre frei. Wegbeschaffenheit überwiegend Asphalt. Zur Umrundung von Turm 13 ist festes Schuhwerk nötig. Treffpunkt: Stadtmuseum Leonding – Turm 9 Daffingerstraße 55, 4060 Leonding Tel.: 0732/674746 Öffnungszeiten: Do-Sa 13-18 Uhr, an Feiertagen geschlossen Bild: Turm 13, Lugwiesstraße. Foto : Klaus Lüthje  

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik Stadtmuseum Leonding | Turm 9 19. Juli 2017 | 19 Uhr Freibäder sind, wenn wir Erwachsenen so in unserem Gedächtnis kramen, nicht nur Orte reinen Kinderglücks. Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, so wie es nun mal nicht leicht ist, den Kopf über Wasser zu behalten, wenn die Wogen hoch gehen. Davon erzählen die Texte von Richter bis Kishon auf ernste und humorvolle Art. Inge Penzenstadler liest. Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer interpretieren und improvisieren auf zwei Saxophonen. Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Um Anmeldung unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9) wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik Stadtmuseum Leonding | Turm 9 19. Juli 2017 | 19 Uhr Freibäder sind, wenn wir Erwachsenen so in unserem Gedächtnis kramen, nicht nur Orte reinen Kinderglücks. Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, so wie es nun mal nicht leicht ist, den Kopf über Wasser zu behalten, wenn die Wogen hoch gehen. Davon erzählen die Texte von Richter bis Kishon auf ernste und humorvolle Art. Inge Penzenstadler liest. Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer interpretieren und improvisieren auf zwei Saxophonen. Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Um Anmeldung unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9) wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at  

Ein Feuerfest für Florian

  Walter Gschwandtner | Kulturinitiative Narrenschyff in Kooperation mit KUVA Musik: Trommelgruppe der Landesmusikschule Gallneukirchen Schutz: Freiwillige Feuerwehr Hart Stadtpark Leonding 4. Mai 2017 | 20.15 Uhr Im Stadtpark von Leonding soll eine mehrere Meter hohe Skulptur aus Holz gebaut werden. Der Standort bestimmt die Form mit. Der Hl. Florian, unser Landespatron und der Schutzheilige der Feuerwehren, ist Anlass für dieses Fest. Er starb unter römischer Herrschaft. Zivilcourage war sein Todesurteil. Festtag ist der 4. Mai. Der Schauplatz ist abgegrenzt. Die Trommelgruppe „Schlaganfall“ führt in die Zeremonie hinein. Die Skulptur wird entzündet. Das Feuer übernimmt die Regie. Die Musik klingt aus. Der Klang des Feuers begleitet die Verwandlung von Materie in Energie. Was bleibt außer Asche? Die Brandspuren in den Köpfen und Herzen derer, die Teil wurden des Festes für Florian.

Volles Haus in der 44er Galerie

Vielen Dank Niklas van Schwarzdorn für die vielfältigen Einblicke und Facetten des Großstadtlebens und an Leon Christopher Romeike für die atemberaubende Performance! Für jene, die am 3. März keine Zeit hatten bei der Eröffnung dabei zu sein, gibt es noch bis 13. April die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen, alternativ steht das Video auf dorftv im KUVA Channel zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren | euren Besuch! Fotos und Video: © José Pozo  

Capital | Niklas van Schwarzdorn

Capital Mit der Ausstellung Capital ermöglicht der Fotograf Niklas van Schwarzdorn einen persönlichen Eindruck hinter die Wolkenkratzer und Prachtbauten von Großstädten. Er schildert das alltägliche Leben eines Jugendlichen in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor. Mit Themen wie Anonymität, Sexualität oder versteckter Schönheit gibt Niklas van Schwarzdorn die meist ungesehenen Aspekte des Großstadtlebens wieder und wirft einen tiefen Blick hinter die Kulissen einer Welt, die den meisten verborgen bleibt, indem er versucht einen kleinen Teil dieser pulsierenden Städte einzufrieren und zu konservieren.   Niklas van Schwarzdorn Der 22-Jährige Fotograf beschäftigt sich in seinen Arbeiten hauptsächlich mit dem Thema Identität und lässt die Grenzen zwischen den Medien Malerei und Fotografie verschwimmen. In Linz geboren und in Leonding aufgewachsen, zieht es ihn nach Berlin, wo er an der University of Arts and Design sein Fotografie Studium beginnt. Hauptsächlich in der Modefotografie zu Hause, visualisiert er immer wieder freie Projekte und Serien, in denen er seine eigene Sichtweise wiedergibt und neue Ideen einer persönlichen Utopie umsetzt. Derzeit lebt und studiert er an der Nuova Accademia …

Capital | Niklas van Schwarzdorn

Aus der Serie „Darkness is pure, so darkness I became“ | © Niklas van Scharzdorn Capital Mit der Ausstellung Capital ermöglicht der Fotograf Niklas van Schwarzdorn einen persönlichen Eindruck hinter die Wolkenkratzer und Prachtbauten von Großstädten. Er schildert das alltägliche Leben eines Jugendlichen in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor. Mit Themen wie Anonymität, Sexualität oder versteckter Schönheit gibt Niklas van Schwarzdorn die meist ungesehenen Aspekte des Großstadtlebens wieder und wirft einen tiefen Blick hinter die Kulissen einer Welt, die den meisten verborgen bleibt, indem er versucht einen kleinen Teil dieser pulsierenden Städte einzufrieren und zu konservieren. Niklas van Schwarzdorn Der 22-Jährige Fotograf beschäftigt sich in seinen Arbeiten hauptsächlich mit dem Thema Identität und lässt die Grenzen zwischen den Medien Malerei und Fotografie verschwimmen. In Linz geboren und in Leonding aufgewachsen, zieht es ihn nach Berlin, wo er an der University of Arts and Design sein Fotografie Studium beginnt. Hauptsächlich in der Modefotografie zu Hause, visualisiert er immer wieder freie Projekte und Serien, in denen er seine eigene Sichtweise wiedergibt und persönlichen …

Wie kann ich mich bewerben?

Für die 44er Galerie können jederzeit initiativ Bewerbungen eingereicht werden. Die Konzeptvorschläge sollten eine kurze Beschreibung der Ausstellungsidee, einen Titelvorschlag und Überlegen beinhalten, die die Räumlichkeiten der 44er Galerie bereits mit einbeziehen. Hier geht es zum Grundrissplan. Nach Terminvereinbarung können die Räume besichtigt werden. 44er Galerie Die Ausstellungsdauer beträgt nach Absprache mit den Ausstellenden üblicher Weise 6 – 8 Wochen. Die 44er Galerie befindet sich im 44er Haus, Stadtplatz 44, Leonding. Ihr Herzstück sind die Räume im 1. Stock. Es gibt ergänzend die Möglichkeit den Dachboden zu bespielen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der 44er Galerie ist es die Vermittlungsarbeit zu intensivieren und ein vielfältiges Angebot für verschiedene Zielgruppen anzubieten. Was wird gesucht? Wir fördern Projekte, die spartenübergreifend arbeiten, die gesellschaftspolitisch relevante Themen aufgreifen und ein Rahmenprogramm anbieten. Die Kuva hat ein Jahresthema, für 2017 lautet dieses – nach Übergang und Identität in den Jahren 2015 und 2016 – Mut. Die Ausstellungen der 44er Galerie sollen sich thematisch in dieses Überthema einfügen, sich damit auseinandersetzen und es bearbeiten. Willkommen sind verschiedenste Formate und alle Kunstsparten: Architektur, Malerei, …

GREEN | Ida-Marie Corell

eine Ausstellung mit musikalischer Eröffnungsperformance Green economy, Green energy, Grüner Strom… alles scheint heute green zu sein. Auf Plastikverpackungen jeder Art erscheint die grüne Farbe, mit der grünen Farbe wird “Natürlichkeit” assoziiert und ein gutes Gewissen impliziert. Obwohl wir als grüne Konsumenten in den meisten Fällen annehmen etwas Gutes zu tun, bleiben wir dennoch manipulierte Käuferin*nen und D*ienerinnen einer globalen, ausbeuterischen Industrie, die mit dem Mehrkonsum nichts anderes bewirken will als die Mehrproduktion. Während alles grün zu werden scheint und dadurch Zero waste sein soll, spricht man weiterhin vom wirtschaftlichen Wachstum… Während die Weltmeere zu einem Massengrab für “Flüchtlinge”, ein Planschbecken für überheblichen Tourismus und ein Sammelbecken für Müll und Plastik werden, wird weiter billigst importiert, exportiert, produziert und gereist. Zurück bleibt eine leere, leblose Hülle – ein Kleid aus grünen Mülltüten|-säcken, zuvor noch belebt durch eine musikalische Performance.   Ida-Marie Corell geht es um Themen wie Identität, Emotion, Massenkonsum, Synästhesie, Plastik und Plastiktüte. Sie arbeitet multimedial und forscht künstlerisch zur Aisthesis, zum inneren Korrektiv und der one image culture. Durch ihre interdisziplinären, cross border …

Green | Ida-Marie Corell

Eine Ausstellung mit musikalischer Eröffnungsperformance Green economy, Green energy, Green, Grüner Strom… alles scheint heute green zu sein. Auf Plastikverpackungen jeder Art erscheint die grüne Farbe, mit der grünen Farbe wird Natürlichkeit assoziiert und ein gutes Gewissen impliziert. Obwohl wir als grüne Konsumenten in den meisten Fällen annehmen etwas Gutes zu tun, bleiben wir dennoch manipulierte Käuferin*nen und D*ienerinnen einer globalen, ausbeuterischen Industrie, die mit dem Mehrkonsum nichts anderes bewirken will als die Mehrproduktion. Während alles grün zu werden scheint und dadurch Zero waste sein soll, spricht man weiterhin vom wirtschaftlichen Wachstum… Während die Weltmeere zu einem Massengrab für Flüchtlinge, ein Planschbecken für überheblichen Tourismus und ein Sammelbecken für Müll und Plastik werden, wird weiter billigst importiert, exportiert, produziert und gereist. Zurück bleibt eine leere, leblose Hülle – ein Kleid aus grünen Mülltüten, zuvor noch belebt durch eine musikalische Performance.   Ida-Marie Corell geht es um Themen wie Identität, Emotion, Massenkonsum, Synästhesie, Plastik und Plastiktüte. Sie arbeitet multimedial und forscht künstlerisch zur Aisthesis, zum inneren Korrektiv und der one image culture. Durch ihre interdisziplinären, cross border …