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vergangene Ausstellungen

Bilderreihe zu »PLASTICS-FABRICATION« in der 44er Galerie

»PLASTICS-FABRICATION« JOHANNES STEININGER | JELENA MICIĆ Ausstellung | 44er Galerie Ausstellungsdauer: 26.03.—09.05.2021 Die laufende Ausstellung »PLASTICS-FABRICATION« in der 44er Galerie bietet mit den Werken von Jelena Micić und Johannes Steininger eine vielfältige und umfassende Auseinandersetzung auf vielen Ebenen mit dem Material »Plastik«. Die beiden Künstler*innen arbeiten im gegenwartsbezogenen, modernen Material und zugleich chemischen Element des Kunststoffes. Mit den Fotos von Lukas Riegel wurde die Ausstellung auch in Bildern festgehalten und die KUVA lädt herzlich dazu ein, sich die Werke von Jelena Micić und Johannes Steininger in der renommierten 44er Galerie gleich direkt vor Ort anzusehen und diese mit allen Sinnen zu genießen. Bildercredits: LUKAS RIEGEL Öffnungszeiten Do 14—18    Uhr Fr  14—18    Uhr Sa 14—18    Uhr So 10—16    Uhr Feiertags geschlossen. Eintritt frei. Stadtplatz 44 4060 Leonding

Inklusive Kunstvermittlung bei der Ausstellung »PLASTICS-FABRICATION« in der 44er Galerie

»PLASTICS-FABRICATION« JOHANNES STEININGER | JELENA MICIĆ Ausstellung | 44er Galerie Soft Opening 26.03.2021 | 14—18 Uhr Ausstellungsdauer: 26.03.—09.05.2021   HINWEIS: Aufgrund der aktuellen Situation wird keine Vernissage dieser Ausstellung stattfinden. Ergänzend wird es jedoch Online-Schwerpunkte auf unseren Social Media – Kanälen www.facebook.com/kuvaleonding und www.instagram.com/kuvamachtkultur während der gesamten Ausstellungsdauer geben. Eine Besichtigung der Ausstellung in der 44er Galerie ist mit einer begrenzten Kapazität von 5 Besucher*innen möglich, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (FFP2) und die Einhaltung des Mindestabstands von 2 Meter ist verpflichtend. Es steht ein Handdesinfektionsspender im Eingangsbereich zur unbedingten Verwendung bereit. Ein Dankeschön für Ihr und Euer Verständnis!

Erste Eindrücke von der Ausstellung »FRAGMENT FORM RAUM«

Am Donnerstag, den 11. Februar 2021, wird die Ausstellung »FRAGMENT FORM RAUM« mit vielen spannenden Werken von Petra Sandner, Ekaterina Fischnaller und Katharina Acht in der 44er Galerie eröffnet! Die Ausstellung läuft dann noch bis 28. Februar 2021! Es ist eine gewisse Neigung zur Form, Struktur und Linie, die das künstlerische Arbeiten der drei Künstlerinnen verbindet. Jede drückt sich dabei in ihrem ganz eigenen Medium aus. Petra Sandner in Zeichnungen, Collagen, Installationen; Ekaterina Fischnaller in der Malerei und Katharina Acht in der (inszenierten) Fotografie. Verbindend, aber auch unterschiedlich, zeigen sie ihre Sicht auf das Fragmentarische, Bruchstückhafte, das Formgebende, auf Linie und Struktur, angedeutet und doch raumergreifend. Hier präsentieren wir eine kurze Vorschau mit Bildern von Lukas Riegel, ein kleiner Vorgeschmack auf noch viel mehr:   Öffnungszeiten: Do 14—18 Uhr Fr 14—18 Uhr Sa 14—18 Uhr So 10—16 Uhr Feiertags geschlossen. Eintritt frei. Stadtplatz 44 4060 Leonding Fotocredits: Lukas Riegel und Ekaterina Fischnaller Titelbild: Lukas Riegel ACHTUNG: Beim Besuch unserer Häuser gilt die FFP2-Maskenpflicht und der Abstand von 2 Meter muss eingehalten werden. Zudem steht im Eingangsbereich ein Spender zur Händedesinfektion bereit, …

Ausschreibung »Heimspiel« 2021

Ausschreibung 44er Galerie Die Leondinger Veranstaltungs- und Kulturservice GmbH, KUVA, lädt Künstler*innen ein, die in Leonding geboren, aufgewachsen und/oder wohnhaft sind, sich mit ihren Arbeiten für eine Gruppenausstellung zu bewerben. Ausgehend vom KUVA-Jahresthema »Material« sollen Leondinger Kunstschaffende als ortsspezifische, kreative Ressource betrachtet und ihre künstlerischen Schöpfungen gemeinsam einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Ausstellungseröffnung »FRAGMENT FORM RAUM« auf 11. Februar 2021 verschoben

AUSSTELLUNG »FRAGMENT FORM RAUM« PETRA SANDNDER | EKATERINA FISCHNALLER | KATHARINA ACHT 11.02.2021 – 28.02.2021 | 44ER GALERIE Aufgrund der aktuellen Corona – Verordnung kann die Ausstellung voraussichtlich erst mit DO | 11. 02.2021 28.01.2021 (zuvor 23.01.2021) eröffnet werden, auch eine Vernissage kann deshalb NICHT stattfinden. Deshalb wird es auch wieder zusätzliche Online-Schwerpunkte und eine verstärkte Präsenz während der gesamten Ausstellungsdauer geben. ACHTUNG: Beim Besuch unserer Häuser gilt die FFP2-Maskenpflicht und der Abstand von 2 Meter muss eingehalten werden. Zudem steht im Eingangsbereich ein Spender zur verpflichtenden Händedesinfektion bereit. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen der Corona – Verordnung dürfen sich in der 44er Galerie maximal 5 Besucher*innen aufhalten.

Ein guter Start ins neue Jahr mit der Ausstellung »Fragment Form Raum«

AUSSTELLUNG »FRAGMENT FORM RAUM« PETRA SANDNDER | EKATERINA FISCHNALLER | KATHARINA ACHT 11.02.2021 –  28.02.2021 | 44ER GALERIE Aufgrund der aktuellen Corona – Verordnung muss die Eröffnung in der 44er Galerie auf DO | 11.02.2021 verschoben werden.  Die Vernissage findet ohne Vernissage statt. Es werden verstärkt Online – Schwerpunkte auf den Sozialen Medien (facebook.com/kuvagmbh) und der Website www.kuva.at angeboten werden. Es ist eine gewisse Neigung zur Form, Struktur und Linie, die das künstlerische Arbeiten der drei Künstlerinnen verbindet. Jede drückt sich dabei in ihrem ganz eigenen Medium aus. Petra Sandner in Zeichnungen, Collagen, Installationen; Ekaterina Fischnaller in der Malerei und Katharina Acht in der (inszenierten) Fotografie. Verbindend, aber auch  unterschiedlich, zeigen sie ihre Sicht auf das Fragmentarische, Bruchstückhafte, das Formgebende, auf Linie und Struktur, angedeutet und doch raumergreifend.

Virtuelle Führung durch die Gruppenausstellung »Erinnerung«

GRUPPENAUSSTELLUNG »ERINNERUNG«  14.11. – 20.12.2020 | 44er Galerie Die Ausstellung findet ohne Vernissage statt, es werden aber laufend Online-Schwerpunkte während der gesamten Ausstellungsdauer gesetzt und ab Donnerstag, 10. 12. 2020 bis Sonntag, 20. Dezember 2020 kann die Gruppenausstellung »Erinnerung« wieder in der 44er Galerie besichtigt werden! www.facebook.com/kuvaleonding  Hinweis: Eine Besichtigung der Ausstellung in der 44er Galerie ist bis zu maximal 10 Personen in den gesamten Räumlichkeiten möglich, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung des Mindestabstands von 1 Meter ist verpflichtend. Es steht ein Handdesinfektionsspender im Eingangsbereich zur unbedingten Verwendung bereit. Wir bitten um Ihr und Eurer Verständnis. Änderungen vorbehalten. Exklusive Führung mit Jasmin Leonhartsberger In der Kürze der Zeit hat die KUVA versucht, die Menschen im Lockdown möglichst intensiv an der Gruppenausstellung »Erinnerung« in der 44er Galerie teilhaben zu lassen. Daraus entstand auch dieses Video mit Jasmin Leonhartsberger. Sie ist die Kuratorin der Ausstellung und die Geschäftsführerin der KUVA und führt hier ganz exklusiv durch die Räumlichkeiten. Man sieht dabei noch nicht all zu viel von den ausgestellten Werken, damit sich die Besucher*innen selbst …

Kunst ist online und auch wieder vor Ort sichtbar!

GRUPPENAUSSTELLUNG »ERINNERUNG« AUSSTELLUNG 14.11.-20.12.2020 | 44er Galerie  Die Ausstellung findet ohne Vernissage statt, es werden aber Online-Schwerpunkte während der gesamten Ausstellungsdauer gesetzt und ab 10. 12.2020 kann die Gruppenausstellung »Erinnerung« wieder in der 44er Galerie besichtigt werden! www.facebook.com/kuvaleonding Hinweis: Eine Besichtigung der Ausstellung in der 44er Galerie ist bis zu maximal 10 Personen in den gesamten Räumlichkeiten möglich, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung des Mindestabstands von 1 Meter ist verpflichtend. Es steht ein Handdesinfektionsspender im Eingangsbereich zur unbedingten Verwendung bereit. Wir bitten um Ihr und Eurer Verständnis. Änderungen vorbehalten.  

Aktuelles zur Ausstellung | »Erinnerung« 

44ER GALERIE Ausstellung | »Erinnerung« HuM-ART | Michael Würmer | Marie Blum | Hannah Winkelbauer | Astrid Dober & Ilona Stuetz Die Ausstellung findet OHNE Vernissage statt, aber MIT Online-Schwerpunkten zu finden auf www.facebook.com/kuvaleonding/ und auf der Webseite www.kuva.at. Es bleibt die Hoffnung auf eine reale Eröffnung im Dezember 2020!   Fünf Künstlerin*nen haben sich in der 44er Galerie mit ihren »Erinnerungen« auseinandergesetzt. Erinnerungen prägen jeden Menschen für sein Leben – in der eigenen Identität und Lebenswirklichkeit. Mit den unterschiedlichen künstlerischen Positionen zeigen die Künstlerinn*en die Vielseitigkeit menschlicher Erinnerungen auf und schaffen damit unerschiedliche Zugänge. Sie lassen die Besucher*innen träumen, schwelgen, grübeln und laden sogar zum Mitmachen ein. 44er Galerie Stadtplatz 44 | 4060 Leonding

VERNISSAGE | »INTRODUCING«

VERNISSAGE | »INTRODUCING« 11.09.2020 | 19 Uhr | 44ER GALERIE Helga Schager | Herbert Schager | Oona Valarie Serbest | Ufuk Serbest | Felix Schager Zur Ausstellung spricht: Rainer Zendron, Universitätsprofessor | Kunstuniversität Linz AUSSTELLUNG 12.09.—18.10.2020 Generationsübergreifende Arbeiten, die Sinn- und Systemfragen anregen, Machtstrukturen hinterfragen und für die Betrachtenden einen Diskussionsraum öffnen. Es werden unterschiedlichste Positionen gezeigt – variationsreich an bildnerischen Genren – verwoben, konträr, individualistisch, eigenständig mit Schwung und Spaß! Coronabedingt findet die Vernissage im Außenbereich statt! Öffnungszeiten Do–Sa 14–18 Uhr | So 10–16 Uhr An Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen! Credit: Helga und Herbert Schager

BLICK IN DIE ZUKUNFT — KOMMENDE AUSSTELLUNGEN

»INTRODUCING« 12.09.—18.10.2020 VERNISSAGE | 11.09.2020 | 19 Uhr Zur Ausstellung spricht: Rainer Zendron, Universitätsprofessor | Kunstuniversität Linz KÜNSTLER*INNEN | Helga Schager, Herbert Schager, Oona Valarie, Ufuk Serbest, Felix Schager Gruppenausstellung »ERINNERUNG« 14.11.-20.12.2020 KÜNSTLER*INNEN | HuM-Art, Marie Blum, Astrid Dober, Ilona Stütz, Hannah Winkelbauer, Michael Würmer Mit Bedacht setzen wir laufend die aktuellen Corona-Schatzmaßnahmen um und freuen uns Euch mit Achtsamkeit auch in diesen Zeiten etwas Kunst- und Kulturgenuss bieten zu können! Foto | Lukas Riegel Murmeltier | Roland Maurmair | aus der Ausstellung »animal sociale«

Das war MONIKA PICHLER in der 44ER GALERIE

Das war sie! Eine außergewöhnliche Ausstellung in außergewöhnlichen Zeiten! MONIKA PICHLER | 44ER GALERIE »Au Temps Qui Passe – Die Zeit vergeht« |  works since 2010 AUSSTELLUNG 22.05.—14.06.2020 Ein achtsamer Umgang und das Verständnis für die nötigen Schutzmaßnahmen hat diese Ausstellung dann doch noch möglich gemacht. Dies gelang natürlich nur durch die hohe Flexibilität der Künstlerin, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten. Kurztext zur Ausstellung Das Thema Generationen bringt auch den Themenkomplex des Entstehens und Vergehens mit sich.  Vergänglichkeit, Tod und Veränderung werden in einer sehr persönlichen Ausstellung von Monika Pichler künstlerisch aufgegriffen und auch mit etwas Humor betrachtet.   Credits: Lukas Riegel,  Michaela Reisenberger (KUVA) und Monika Pichler | Repro: Martin Bilinovac

VERNISSAGE in der 44er Galerie | »INTRODUCING«

11.09.2020 | 19 Uhr | 44ER GALERIE VERNISSAGE | » INTRODUCING « Helga Schager | Herbert Schager | Oona Valarie | Ufuk Serbest | Felix Schager Zur Ausstellung spricht: Rainer Zendron, Universitätsprofessor | Kunstuniversität Linz AUSSTELLUNG 12.09.—18.10.2020 Generationsübergreifende Arbeiten, die Sinn- und Systemfragen anregen, Machtstrukturen hinterfragen und für die Betrachtenden einen Diskussionsraum öffnen. Es werden unterschiedlichste Positionen gezeigt – variationsreich an bildnerischen Genren – verwoben, konträr, individualistisch, eigenständig mit Schwung und Spaß! Coronabedingt findet die Vernissage im Außenbereich statt. Der Einlass in die Ausstellung ist begrenzt und nur mit Maske möglich. Wir danken für Euer Verständnis und freuen uns auf Euer Kommen! Öffnungszeiten Do–Sa 14–18 Uhr | So 10–16 Uhr An Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Credit: Helga und Herbert Schager

Ausstellungen öffnen ab 22.05.2020 | Ersatztermine

Auf Grund des aktuellen Erlasses der Bundesregierung wurden alle im März geplanten KUVA–Veranstaltungen abgesagt. Für April-Veranstaltungen konnten Ersatztermine gefunden werden. Die 44er Galerie und auch das Turm 9 – Stadtmuseum sind ab 22.05.2020 wieder geöffnet! Wir bedanken uns für Ihre Geduld und Ihr Verständnis. Personen, die Krankheitssymptome des Corona Virus aufweisen oder aus einem der Risikogebiete (zurzeit: Hongkong, Japan, Südkorea, Iran, Singapur, China, und den italienischen Regionen Lombardei, Venetien, Piemont und Emilia-Romagna) kommen, werden gebeten sich an die Hotline 1450 zu wenden. KUVA im April Wir freuen uns für die ursprünglich im April geplanten Veranstaltungen Ersatztermine anbieten zu können. Wir möchten Sie informieren, dass die Gültigkeit Ihrer Tickets aufrecht bleibt. Möchten Sie Ihre Tickets stornieren, so ist dies jeder Zeit per Rücküberweisung möglich. Bitte schicken Sie uns einfach eine kurze Email mit Ihrem Namen und der Bestell- oder Ticketnummer und Sie erhalten Ihr Geld zurück. Im Sinne der Ausfälle, die auch uns und die Künstler*innen treffen werden plädieren wir mit der charmanten Kampagne der Kulturplattform OÖ  für eine andere Art der Investition. https://kupf.at/presseaussendungen/pa-norefundforculture/ Vortrag KURT …

Vernissage | ENZENBERGER²

Als Start ins neue Jahr 2020 und damit auch in das heurige Jahresthema der KUVA »Generationen« wurde am 17.1. die Familienausstellung »Enzenberger²« in der 44er Galerie eröffnet. Das Vater-Sohn-Gespann Dieter und Thomas Enzenberger zeigte zwei- und dreidimensionale Arbeiten rund um das Material Holz. In der Eröffnungsrede benannte Galerieleiterin und Kuratorin Jasmin Leonhartsberger das Material Holz und die spontane Arbeitsweise der beiden als Gemeinsamkeiten, und hob auch das Besondere an ihren Arbeiten heraus. Dieter Enzenberger zeigt dreidimensionale Arbeiten aus unterschiedlichen Hölzern, mehr oder weniger abstrahierte figürliche Darstellungen, die sich dem Thema des Zusammenlebens widmen. Thomas Enzenberger schafft abstrakte und expressive Acryl- und Pastellkreidearbeiten auf Holz. Auch die jüngste Generation – der siebenjährige Sid Vincent Enzenberger – zeigte seine Arbeiten in der Ausstellung und erfreute sich, wie auch Vater und Großvater, am zahlreichen Besuch der Leondinger Bevölkerung. Dieter und Thomas Enzenberger AUSSTELLUNG 18.01.–23.02.2020 44ER GALERIE Fotocredits: Lukas Riegel    

Eine bewegende Vernissage

HANS POLTERAUER »BEWEGUNGSFREIHEIT« 44er Galerie Am 8. November wurde die Ausstellung »Bewegungsfreiheit« von Hans Polterauer in der 44er Galerie eröffnet.  Dieser Titel – so betonte Galerieleiterin Jasmin Leonhartsberger in ihren Eröffnungsworten – stehe ganz programmatisch für Hans Polterauers kinetische Objekte, die sich in den Räumen der 44er Galerie wunderbar ausbreiten und ihre Schatten an die Wand werfen können. Im Anschluss sprach MUFUKU Weibern- Leiter und Künstler Gerhard Bruckmüller über die Bedeutung von Kunst in der Gesellschaft und verortete Hans Polterauers Werke darin. Die Ausstellung, die das Jahresthema der KUVA »Bewegung« in ganz eindrücklicher Weise aufzeigt, lebt von der Bewegung der Objekte und lädt Besucher*innen ein, zu erkunden, zu schmunzeln und die Gedanken treiben zu lassen.   Fotocredits: Lukas Riegel AUSSTELLUNG 09.11.–15.12.2020 44er Galerie | Stadtplatz 44 | 4060 Leonding | Do–Sa 14—18 Uhr | So 10—16 Uhr | Feiertags geschlossen

Vernissage | ENZENBERGER²

Dieter und Thomas Enzenberger | 17.01.2020 | 19 UHRZur Ausstellung spricht: Jasmin LeonhartsbergerAUSSTELLUNG 18.01.–23.02.202044ER GALERIE Erstmals zeigen Vater und Sohn eine Auswahl ihrer Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung. In der 44er Galerie werden Werke gegenübergestellt, die in den letzten Jahren entstanden sind. Beide Künstler verbindet das Material Holz. Dieter Enzenberger, geboren 1952, bearbeitet dieses Material als Bildhauer, Thomas Enzenberger, 1981 geboren, verwendet es als Grundlage für seine Malerei. Die Idee, gepaart mit dem spontanen Drang zu schaffen, verhilft beiden zu ihren Schöpfungen. Ein generationenübergreifender Dialog, der über die Auswahl der Ausstellungsstücke bis hin zur Ausstellungsgestaltung reicht und damit die Vater-Sohn-Beziehung auf neue, künstlerische Weise sichtbar macht.  Credit: Thomas & Dieter Enzenberger

Vernissage |BEWEGUNGSFREIHEIT

HANS POLTERAUER 08.11. | 19 UHR | 44ER GALERIEZur Ausstellung spricht: Gerhard Bruckmüller AUSSTELLUNG 09.11.—15.12.2019BEWEGUNGSFREIHEITHans Polterauer, geboren 1958, nennt sich selbst Zeichner und Bastler. Man könnte ihn auch Zauberer nennen, denn er macht aus banalen und schäbigen Dingen des Alltags kleine bewegliche Wunderwerke.Diese kinetischen Objekte sind Poesiemaschinen, die gerade durch die Unzulänglichkeit ihrer »gebastelten« Existenz die Sehgewohnheiten de*r Betrachter*in durchbrechen und berührende Nachbilder in ihre*m Inneren hinterlassen. Auf erfrischend lustvolle Weise hat Hans Polterauer seinen eigenen, unverwechselbar individuellen Kunstkosmos geschaffen. Bild: GVDB.COM

Vernissage |ANIMAL SOCIALE

EVELYN KREINECKER | ROLAND MAURMAIR Animal sociale ist die Definition des Menschen als soziales Wesen. Ganz im Sinne dieses Ausstellungstitels versammelten sich viele Interessierte und Freund*innen der KUVA am 13.09. in der 44er Galerie zur stimmungsvollen Vernissage. Die Ausstellung »animal sociale« zeigt großformatige und kleinformatige, ironische und verblüffende Werke der beiden österreichischen Künstler*innen Evelyn Kreinecker und Roland Maurmair, die das soziale Leben von Mensch (und Tier) thematisieren. Nach der Begrüßung und Einführung durch Kuratorin und Galerieleiterin Jasmin Leonhartsberger luden die Eröffnungsworte von Elisabeth Mayr-Kern zum Nachdenken über Kunst als Mittel des Reflektierens ein. Die Ausstellung ist noch bis 20.10. geöffnet, am 5.10. um 18.30 Uhr führen Künstlerin und Künstler durch die Ausstellung. Fotocredits: Lukas Riegel

ANIMAL SOCIALE

EVELYN KREINECKER | ROLAND MAURMAIR 13.09. | 19 Uhr | VernissageZur Ausstellung spricht Elisabeth Mayr-Kern05.10. | 18.30 Uhr | Künstler*innenführung | Lange Nacht der Museen18.10. | 16 Uhr | Kuratorenführung | Anmeldung unter saghallo@kuva.at Ausstellung 14.09.–20.10.2019 Der griechische Philosoph Aristoteles bezeichnet den Menschen in einer seiner Thesen als sogenanntes Zóon politikón, als soziales politisches Wesen, das kurz gesagt in der Gemeinschaft seinen Lebenszweck sucht. Mit Vernunft und Sprache ausgestattet, schafft der Mensch ein Miteinander (Polis), in welchem er von Natur aus seine höchste Erfüllung erfährt. So ist zumindest die Idee, bzw. Idealvorstellung davon, was wir heute als „Staat“ bezeichnen. Was aber wenn Politik nicht mehr der Gemeinschaft dient? Wenn Vernunft keine Rolle mehr spielt und Sprache nicht mehr dem Miteinander dient? Sollten wir uns in anderer Form als in einem Staat zusammenfinden, um unsere Ziele zu erreichen, oder wieder abgrenzen? Wollen und können wir überhaupt jenseits der Gesellschaft sein? Laut Aristoteles ist man dann entweder ein Tier oder ein Gott – aber auch Tiere leben in Gemeinschaften, und Götter – dafür sollten wir uns nicht halten! Diese und weitere Fragen untersuchen Evelyn Kreinecker …

NONSTOP | Die Parzer

Vernissage | 23.05.2019 | 19 Uhr Eröffnungsperformance: Stop and Go Sound: Starsky & Hutch Spoken Words: Seligmann Ausstellung 24.05.–07.07.2019 Ursprünglich in Schloss Parz durch Hans Hoffmann–Ybbs 1961 gegründet und ebendort bis 2008 beheimatet, ist der Verein Künstlergruppe Parz seitdem als vagabundierende Gesinnungsgemeinschaft in Sachen Bilderkunst stets auf der Suche nach Orten und Gelegenheiten zur Sichtbarmachung einzelner künstlerischer Perspektiven angesichts wechselnder Thematiken. Immer in Bewegung also, diesmal auf Zwischenstation in Leonding. Teilnehmende Künstler*innen: Bertram Castell | Gerhard Doppelhammer | Julia Heinisch | Hubert Huber | Robert Hübner | Leopold Kogler | Kurt Lackner & Martin Egger | Vít Pavlík | Verena Schönhofer | Georg Stifter | Wolfgang Stifter | Astrid Young Ergänzend zu der Ausstellung in der 44er Galerie werden ausgewählte Künstler auch im Rathaus Leonding gezeigt.

Vernissage | Altenburg Andessner

Zwischen fotografischen und installativen Arbeiten lies es sich bei der gut besuchten Vernissage von Elisabeth Altenburg und Elisa Andessner nicht nur wunderbar plaudern, anstoßen und speisen. Allen voran waren die Werke der beiden oberösterreichischen Künstlerinnen DAS Gesprächsthema des Abends. Nach einer Begrüßung und kurzen Einführung von Galerieleiterin Jasmin Leonhartsberger sprach Kulturjournalistin Wiltrud Hackl zum künstlerischen Werk der beiden Künstlerinnen. Dabei erörterte sie die unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen an die Themen Raum, Körper und Zeit sowie den hohen Stellenwert des individuellen Erlebens der Besucher*innen.

Elisabeth Altenburg | Elisa Andessner

Vernissage | 15.03.2019 | 19 Uhr Zur Eröffnung spricht: Wiltrud Hackl Ausstellung 16.03.–28.04.2019 27.04. | 16 Uhr | Artist Talk   Elisabeth Altenburg und Elisa Andessner zeigen fotografische und installative Arbeiten, welche Raum, Körper und deren Vielschichtigkeit thematisieren. Obwohl die beiden Künstlerinnen mit unterschiedlichen Mitteln arbeiten, ist es das Bewegte, Performative, das ihre Arbeiten anstößt. Indem Elisabeth Altenburg den Ausstellungsraum mit einem Schwarm filigraner Objekte füllt, werden die durchquerenden Betrachtenden zu Akteur*innen ihrer Installationen. Jeder Windzug, der im Vorbeigehen entsteht, versetzt den ganzen Raum in Bewegung. Der Blick auf die Gesamtheit der vielen kleinteiligen Elemente, die für sich eine Form im Raum ergeben, spielt gleichermaßen eine Rolle wie das Inspizieren der einzelnen Objekte mit all ihren Details. Diese Zoombewegung innerhalb der Betrachtung deckt sich mit der des Entstehungsprozesses: In langwieriger Handarbeit erzeugt Altenburg alle einzelnen Stücke selbst, um diese dann im Raum zu entfalten. »Mich interessiert es, aus Zweidimensionalem Dreidimensionales zu schaffen. Dabei erlebe ich oft Überraschungen und es entstehen andere Formen und Objekte als gedacht.«, so Altenburg. Elisa Andessner komponiert ihre Fotografien ebenfalls präzise …

Monika Hinterberger | Retrospektive

Der Eröffnungsabend war ganz dem Wahrnehmen der gezeigten Werke und dem Nachspüren der 2018 verstorbenen Künstlerin Monika Hinterberger gewidmet. Begleitet von den Worten der Kuva Geschäftsführerin Nicole Honeck, der Journalistin Sibylle Hamann und dem Bruder der Künstlerin Thomas Hinterberger fanden die zahlreichen Besucher*innen viele unterschiedliche Wege sich den Objekten anzunähern. Ausstellungsdauer bis 17.02.2019 zu den Öffnungszeiten | 44er Galerie Fotocredits: Lukas Riegel

MUT WUT | Retrospektive Monika Hinterberger

Eröffnung 18. Jänner 2019 | 19 Uhr Retrospektive Monika Hinterberger (* 1962, † 2018) Ausstellung 19.1. – 17.2.2019 Es sprechen: Sibylle Hamann, Nicole Honeck, Thomas Hinterberger Monika Hinterberger arbeitete als freischaffende Keramikerin in Leonding und Linz. Die Retrospektive zeigt ausgewählte Arbeiten von 1992 bis 2018. Ihre Werke wurden in Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Barcelona, Bechyne, Izmir, Linz, Madrid, Piran, Prag, St. Petersburg, Szombately, Varazdin, Wels und Leonding gezeigt. Insbesondere in ihrer Arbeit mit Porzellan fand sie in den letzten Jahren ihr bevorzugtes und vielfältiges Ausdrucksmittel. Am Ende dieser Entwicklung stand die Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß und die künstlerische Bearbeitung der immer noch aktuellen #metoo Debatte. Titelfoto | Rana Donat  

Kunstmarkt in der 44er Galerie

Sa, 8.12.2018 | 11 bis 20 Uhr So, 9.12.2018 | 10 bis 18 Uhr   Sie suchen nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? In Kooperation mit dem Leondinger Adventmarkt der Stadtgemeinde veranstaltet die KUVA einen Kunstmarkt, bei dem handgefertigter Schmuck, Upcycling Produkte, Zeichnungen und Illustrationen und vieles mehr angeboten werden. Abgerundet wird der Markt durch die Möglichkeit, ausgewählte Exponate der heurigen Ausstellungen zu kaufen. Zeitgleich wird im Dachboden des 44er Hauses die Lichtinstallation „Wachstropf“ von Domas Schwarz zu sehen sein. Aussteller*innen: Margit Dimow-Tobisch | Schmuck mmmartinique upcycling design | Upcycling Produkte Silke Müller & Katja Seifert | Illustration Jose Lopez Garza | Malerei Time’s up – Katalog | Kunst Mariana Nikolai | Illustration Helene Traxler | Kunst KUVA | Kunst Domas Schwarz | 1991 | Linz | Austria Media Artist/Camera Operator/Musician Die Lichtinstallation „Wachstropf“ beschäftigt sich mit der digitalen Reproduktion zufällig entstehender, natürlicher Stalaktiten. Ident ausgeführte Handlungen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen und ergeben in ihrer Unberechenbarkeit stets neue Formen und Gebilde. Die Vergänglichkeit von Materialien offenbart sich auf den Ebenen des Sehens, Riechens und Hörens.  

Tag und Nacht – Von Schnecken, Himmelskörpern und leuchtenden Bildern

Am 28.9. wurde die Gruppenausstellung Tag und Nacht in der 44er Galerie eröffnet. Geschäftsführerin Nicole Honeck begrüßte die zahlreichen Besucher*innen, die Galerieleiterin Jasmin Leonhartsberger führte ins Thema ein und betonte die Vielseitigkeit der künstlerischen Arbeiten. Mit Sylvia Berndorfer | Jakob Daringer | Andrea Rose Edler | Redi Made & Flavia Barandun | Walter Gschwandtner | Michaela Haider | Armin Haller | Julia Maurer | Gabriela Mayrhofer | Vilyana Milanova | Nicole Montaperti | Lilo Nein | Su-si Nöstlinger | Michaela Pfriemer | Marietta Prammer | Paul Spendier | Jesper Visser | Lucas Zimmermann Die Ausstellung ist noch bis 18.11. zu sehen. Einen Einblick in die Vernissage gibt Ihnen die folgende Fotogalerie.   Am 20. und 21.10. (Tage des offenen Ateliers) sind einige der Künstler*innen anwesend: Sa, 20.10. | 14-18 Uhr | Armin Haller, Gabriela Mayrhofer, Vilyana Milanova So, 21.10. | 10-16 Uhr | Sylvia Berndorfer, Armin Haller, Vilyana Milanova, Su-si Nöstlinger

Gruppenausstellung Tag und Nacht

Vernissage 28.09.2018 | 19 Uhr Künstler*innen sind anwesend. Ausstellungsdauer: 29.09.-18.11.2018 Das Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung ist eine Gruppenausstellung mit 20 nationalen und internationalen Künstler*innen. Werke unterschiedlicher Gattungen und Materialität thematisieren Tag und Nacht als gegensätzliche, aber zyklisch immer wiederkehrende Grundkategorien des menschlichen Daseins. Mit Sylvia Berndorfer | Jakob Daringer | Andrea Rose Edler | Redi Made & Flavia Barandun | Walter Gschwandtner | Michaela Haider | Armin Haller | Tanja Leitgeb | Julia Maurer | Gabriela Mayrhofer | Vilyana Milanova | Nicole Montaperti | Lilo Nein | Su-si Nöstlinger | Michaela Pfriemer | Marietta Prammer | Paul Spendier | Jesper Visser | Lucas Zimmermann Öffnungszeiten: Do-Sa 14-18 Uhr | So 10-16 Uhr 44er Galerie Stadtplatz 44 | 4060 Leonding      

XYLON Österreich – Die Jahresausstellung startet mit vollem Haus

  Die Österreichsektion von XYLON, einer Internationalen Vereinigung von Holzschneidern, zeigt zurzeit ihre aktuelle Jahresausstellung in der 44er Galerie. Eröffnet wurde die Schau am letzten Samstag, den 14.Juli um 11 Uhr. Nach einer Begrüßung durch Jasmin Leonhartsberger sprach Edith Risse, Kuratorin und Kunsthistorikerin zur Ausstellung. Sie schilderte die Geschichte seit der Gründung der Gruppe und erläuterte die Herangehensweise der künstlerischen Positionen zum Themenaspekt Licht und Schatten, der sich als Jahresthema der KUVA durch diverse Projekte zieht. Die Ausstellung dauert bis 10.8. und ist Donnerstags bis Samstags von 14 bis 18 Uhr und Sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.    

XYLON Österreich | Jahresausstellung 2018/19

Eröffnungsmatinee: 14.07.2018 | 11 Uhr Ausstellungdauer | 15.07.2018 – 10.08.2018   Zur Ausstellung spricht: Dr.in Edith Risse | Kunsthistorikerin Die Künstler*innen sind anwesend.   Die internationale Vereinigung der Holzschneider XYLON Österreich wird wie bereits in den vergangenen Jahren in der 44er Galerie eine Präsentation ihrer aktuellen Werke zeigen. Holzschnitt, eine grafische Hochdruckart, blickt einerseits auf eine lange Tradition zurück und findet andererseits auch Anwendung in der zeitgenössischen Kunst. Unter den grafischen Hoch- und Tiefdrucken gilt der Holzschnitt als expressivste Drucktechnik, mit der auch malerische Effekte erzielt werden können. Die Gruppe wird sich in ihrer Schau dem Themenkomplex Licht und Schatten stellen, wobei der Darstellung starker Emotionalität, der Spurensuche nach Strukturen in der Natur wie in der Architektur, aber auch spezifisch weiblichen Anliegen an die Gesellschaft Raum gegeben wird.    

Hubert Ebenberger im Interview

„Die Ideen selber kommen beim Arbeiten…“ Hubert Ebenberger erzählt in „Kultur spricht mit Johanna“ auf Dorf TV Johanna Klement von seiner Kunst und der aktuellen Ausstellung „IT’S NOW“ in der 44er Galerie. Er berichtet über die intuitive Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung und thematisiert die Schwierigkeit des Künstlerdaseins, neben Familie und Beruf Zeit für die künstlerischen Ideen zu finden. Seine Kunst hat starken prozesshaften Charakter, denn der Weg zum künstlerischen Endergebnis ist nicht von Vornherein klar. Für Hubert Ebenberger sind dieser gefühlsbetonte Prozess und auch die Dimension des Zufalls im künstlerischen Schaffen besonders wichtig. Die in seiner Kunst präsente Form des Punktes begleitet Ebenberger schon lange. Der Punkt als dekorative und schöne Form, die sich auch in der Natur findet, steht für sich, wird von ihm aber auch zum Sichtbarmachen von Zeit und Dauer verwendet. Seine Malutensilien macht Hubert Ebenberger mitunter selbst – Holz, Wattestäbchen, Karton, besonders Material aus dem Wald wird verwendet. Er taucht sie in Tusche, stempelt mit ihnen und schafft mit ihnen Formen – ehrlich und direkt. https://dorftv.at/video/28966   KATALOGPRÄSENTATION am 15.4. …

Volles Haus bei „IT’S NOW“

  Die Eröffnung der Ausstellung „IT’S NOW“ von Hubert Ebenberger brachte am 13. März viele kunstinteressierte Menschen in die 44er Galerie. Es wurde gelacht, geredet, sinniert, geplaudert und genossen.     Die weiteren Highlights in der Ausstellung:   Katalogpräsentation | 15.4. | 15 Uhr Anwesenheit des Künstlers | 6.5. | 10-16 Uhr  

Hubert Ebenberger | IT’S NOW

Eröffnung am 13.3.2018 | 19 Uhr   Hubert Ebenberger, ein in Leonding lebender Künstler aus Niederösterreich, zeigt in seiner Schau „It’s now“ in der 44er Galerie aktuelle Arbeiten aus den Materialien Papier und Karton. Der Titel spiegelt neben der Betonung der Gegenwart vor allem die Ebene der Zeitlichkeit in seinen Arbeiten wieder. Der Arbeitsprozess, ein intuitives sich-treiben-lassen ohne auf einen fixen Punkt hin zu steuern, spielt mit Zeit, mit einem vorher, jetzt und später. Doch auch die Arbeiten selbst zeigen das Prozesshafte, die Weiterentwicklung. Kaum entstanden, werden sie wieder anders, kommen nie zu einer endgültigen Form, bleiben gleich und doch verändern sich immer wieder. Diese Prozesshaftigkeit zeigt sich auch in der Natur. So ist es nicht verwunderlich, dass der Künstler eine große Nähe zur Natur, zum Wald, zum Holz verspürt. Papier und Karton als Material der Bäume werden schichtweise übereinander aufgetragen, im Wechsel der Zeit entstehen sie neu, werden größer, schwerer, dichter – wie der Baum.  Der Künstler liebt es in Stille zu arbeiten, ruhige Situationen wie im Wald lassen Raum für Ideen und schaffen …

Hubert Ebenberger | IT’S NOW

Eröffnung am 13.3.2018 | 19 Uhr   Hubert Ebenberger, ein in Leonding lebender Künstler aus Niederösterreich, zeigt in seiner Schau „It’s now“ in der 44er Galerie aktuelle Arbeiten aus den Materialien Papier und Karton. Der Titel spiegelt neben der Betonung der Gegenwart vor allem die Ebene der Zeitlichkeit in seinen Arbeiten wieder. Der Arbeitsprozess, ein intuitives sich-treiben-lassen ohne auf einen fixen Punkt hin zu steuern, spielt mit Zeit, mit einem vorher, jetzt und später. Doch auch die Arbeiten selbst zeigen das Prozesshafte, die Weiterentwicklung. Kaum entstanden, werden sie wieder anders, kommen nie zu einer endgültigen Form, bleiben gleich und doch verändern sich immer wieder. Diese Prozesshaftigkeit zeigt sich auch in der Natur. So ist es nicht verwunderlich, dass der Künstler eine große Nähe zur Natur, zum Wald, zum Holz verspürt. Papier und Karton als Material der Bäume werden schichtweise übereinander aufgetragen, im Wechsel der Zeit entstehen sie neu, werden größer, schwerer, dichter – wie der Baum.  Der Künstler liebt es in Stille zu arbeiten, ruhige Situationen wie im Wald lassen Raum für Ideen und schaffen …

Das war die Vernissage

Elke Schoder-Fessler – „Entfaltung – Eine Spanne Zeit“ Die Eröffnung der Ausstellung „Entfaltung – Eine Spanne Zeit“ von Elke Schoder-Fessler brachte am 19. Jänner zahlreiche interessierte Besucher*innen in die 44er Galerie. Lassen Sie die Eindrücke der Veranstaltung in der Fotogalerie auf sich wirken! Die Ausstellung ist noch bis 18. Februar geöffnet.

Entfaltung – Eine Spanne Zeit | Elke Schoder-Fessler

Vernissage 19.01.2018 | 19 Uhr Werkschau: 19.01.-18.02.2018   Elke Schoder-Fessler, eine Künstlerin und Grafik-Designerin in Leonding, zeigt ihre aktuellen Werke in einer Schau in der 44er Galerie. Die Ausstellung mit dem Titel „Entfaltung-Eine Spanne Zeit“ zeigt wie in Fotografien eingebettete, gefaltete Objekte anmutige Situationen schaffen und zum Verharren einladen. Die filigranen Faltobjekte – Schwäne, Strukturen, Boote – stehen für sich, eingefügt in reduzierte landschaftliche oder künstlich geschaffene Raumsituationen erschaffen sie eigene Räume -ruhig, irreal, fragil, erhaben, zeitlos. Lassen Sie sich von dieser zarten und erhabenen Schau abholen und in eigene Sphären mitnehmen. Anwesenheit der Künstlerin am 03. und 04.02.2018

STILLS | Ulli Stelzer

ERÖFFNUNG | 22. 10. 2017 | 10 Uhr PERFORMANCE | Bianca Anne Braunesberger | Die Eröffnung findet im Rahmen der Tage des offenen Ateliers statt. AUSSTELLUNG | 27. 10. – 17. 12. 2017 Stills sind für mich eine faszinierende Möglichkeit, die beiden Genres Fotografie und Video zu verbinden. Im Video handelt es sich um ein flüchtiges Schauen, Stills hingegen sind aus dem Kontext genommen, hängen als Bilder an der Wand, können atmen und entwickeln auch als fotografische Bildformen eine Eigenständigkeit. | Ulli Stelzer Ausgehend von ihrem fotografischen Werk setzt Ulli Stelzer in ihren Videos das reduzierte Vorgehen bei der Farbe, in der Geschwindigkeit der Bildfolgen und in der Zurücknahme der Narration fort. Am Kreuzungspunkt von Stillstand und Bewegtheit lässt sie ruhige optische Illusionsräume entstehen, in denen sie Spiegelungen oder Bewegungen im Wasser im Kontext impressionistischer „Licht-Bildnerei“ filmisch bewegt inszeniert. Die stoische Modulation des Lichts sowie die Entschleunigung erhöhen die sinnliche Erlebnisqualität der Videos. | Mag. Elisabeth Vera Rathenböck ©  Ulli Stelzer Neben ihrer Unterrichtstätigkeit im Musikschulwerk besuchte Ulli Stelzer als außerordentliche Hörerin die Linzer Kunstuniversität. Sie absolvierte die Ausbildung zur …

Volles Haus in der 44er Galerie

Vielen Dank Niklas van Schwarzdorn für die vielfältigen Einblicke und Facetten des Großstadtlebens und an Leon Christopher Romeike für die atemberaubende Performance! Für jene, die am 3. März keine Zeit hatten bei der Eröffnung dabei zu sein, gibt es noch bis 13. April die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen, alternativ steht das Video auf dorftv im KUVA Channel zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren | euren Besuch! Fotos und Video: © José Pozo  

TONKELL

Sexualisierte Gewalt als gesellschaftliche Selbstverständlichkeit Regelmäßig rufen Skandalmeldungen in den Medien über sexualisierte Gewalt Empörung und Abscheu hervor, dennoch ist sie gesellschaftliche Selbstverständlichkeit. Sie findet häufig im geheimen wie privaten, sprachlosen und unbewussten Raum statt. Mit ihrer künstlerischen Arbeit wollen Astrid Esslinger und Anna Rafetseder dazu beitragen ein stärkeres Bewusstsein für sexualisierte Gewalt zu schaffen, Menschen sensibilisieren Gewalt wahrzunehmen, zu handeln und sofort zu unterbinden. Anna Rafetseder arbeitet mit dem Unbewussten, das ein Speicher für Erfahrungen und Wissen ist und unsere Handlungen und Entscheidungen im täglichen Leben sehr oft bestimmt und lenkt. Astrid Esslinger zeigt Menschen in einem alltäglichen Kontext, der eine Bandbreite an Aktionen, von harmlos bis gewaltvoll, zulässt. Anna Rafetseder geb. 1966 in Linz, lebt in Oberösterreich Keramikerin bis 1998 künstlerische Projektarbeiten in Ölmalerei und Texten Programmiererin MONTAGE – Zeitschrift für differenzierte Wahrnehmung www.annarafetseder.at Astrid Esslinger lebt in Linz Arbeitsschwerpunkte: Acrylmalerei und Cut Outs Studium der Publizistik und Kunstgeschichte Seit 1989 Ausstellungen im In-und Ausland esslinger.servus.at Diese Ausstellung ist Eva Maria Rafetseder gewidmet. Termine 8. Mai | 19 Uhr Der Verein PIA – …

Capital | Niklas van Schwarzdorn

Aus der Serie „Darkness is pure, so darkness I became“ | © Niklas van Scharzdorn Capital Mit der Ausstellung Capital ermöglicht der Fotograf Niklas van Schwarzdorn einen persönlichen Eindruck hinter die Wolkenkratzer und Prachtbauten von Großstädten. Er schildert das alltägliche Leben eines Jugendlichen in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor. Mit Themen wie Anonymität, Sexualität oder versteckter Schönheit gibt Niklas van Schwarzdorn die meist ungesehenen Aspekte des Großstadtlebens wieder und wirft einen tiefen Blick hinter die Kulissen einer Welt, die den meisten verborgen bleibt, indem er versucht einen kleinen Teil dieser pulsierenden Städte einzufrieren und zu konservieren. Niklas van Schwarzdorn Der 22-Jährige Fotograf beschäftigt sich in seinen Arbeiten hauptsächlich mit dem Thema Identität und lässt die Grenzen zwischen den Medien Malerei und Fotografie verschwimmen. In Linz geboren und in Leonding aufgewachsen, zieht es ihn nach Berlin, wo er an der University of Arts and Design sein Fotografie Studium beginnt. Hauptsächlich in der Modefotografie zu Hause, visualisiert er immer wieder freie Projekte und Serien, in denen er seine eigene Sichtweise wiedergibt und persönlichen …

Hoamatland | Sarah Iris Mang & Friends

„Hoamatland, Hoamatland! han di so gern. Wiar a Kinderl sein Muader, A’Hünderl sein‘ Herrn.“ So lautet die erste Strophe von Franz Stelzhamer‘s Hoamatgesang – 1952 wurde er zur Landeshymne von Oberösterreich. Die Strophen dieses Liedes haben die Künstlerin Sarah Iris Mang, die in der Nähe von Ried im Innkreis aufwuchs, zur grafischen Serie  HOAMATLAND inspiriert. DJ lamarc hat die Landeshymne neu interpretiert. Das Musikstück wird zusammen mit den Illustrationen zu HOAMATLAND präsentiert. Der Begriff Heimat ist äußerst vielschichtig und wird in vielen Kontexten, wie etwa der Werbung, verwendet. Im politischen Sprachgebrauch wird der Begriff vor allem dazu benutzt, um bestimmte Ideologien zu transportieren. „Heimat ist, als begrifflicher Terminus, sehr kritisch zu sehen”, sagt Mang. In der Ausstellung ist mit Heimat, im oberösterreichischen Dialekt Hoamat, vor allem der „innere Raum” in einem selbst gemeint. 4. September – 30. Oktober 2016 | Eröffnung: 2. September 2016, 19.00 Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15.00-19.00 | Do 17.00-21.00 | So 10.00-16.00 Sarah Iris Mang Lebt und arbeitet in Gablitz. Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste …

Green | Ida-Marie Corell

Eine Ausstellung mit musikalischer Eröffnungsperformance Green economy, Green energy, Green, Grüner Strom… alles scheint heute green zu sein. Auf Plastikverpackungen jeder Art erscheint die grüne Farbe, mit der grünen Farbe wird Natürlichkeit assoziiert und ein gutes Gewissen impliziert. Obwohl wir als grüne Konsumenten in den meisten Fällen annehmen etwas Gutes zu tun, bleiben wir dennoch manipulierte Käuferin*nen und D*ienerinnen einer globalen, ausbeuterischen Industrie, die mit dem Mehrkonsum nichts anderes bewirken will als die Mehrproduktion. Während alles grün zu werden scheint und dadurch Zero waste sein soll, spricht man weiterhin vom wirtschaftlichen Wachstum… Während die Weltmeere zu einem Massengrab für Flüchtlinge, ein Planschbecken für überheblichen Tourismus und ein Sammelbecken für Müll und Plastik werden, wird weiter billigst importiert, exportiert, produziert und gereist. Zurück bleibt eine leere, leblose Hülle – ein Kleid aus grünen Mülltüten, zuvor noch belebt durch eine musikalische Performance.   Ida-Marie Corell geht es um Themen wie Identität, Emotion, Massenkonsum, Synästhesie, Plastik und Plastiktüte. Sie arbeitet multimedial und forscht künstlerisch zur Aisthesis, zum inneren Korrektiv und der one image culture. Durch ihre interdisziplinären, cross border …

Eternal moment | Mihoko Ogaki

Die 44er Galerie zeigt unter dem Titel Eternal Moment die Serien Milky Way und Star Tales von Mihoko Ogaki. In der Serie Milky Way inszeniert die Künstlerin die Kontraste schwarz und weiß, Licht und Dunkelheit. Die teils sehr körperlichen, plastischen Arbeiten lassen den Raum erstrahlen wie ein Himmel voller Sterne. Star Tales | bones constellation I | 2012 Mihoko Ogaki’s Star Tales umfassen die Medien Zeichnung, Malerei und Skulptur bzw. Installation. Auf hängenden Bahnen schweben Menschen, Tiere und Gegenstände gegen die Schwerkraft. Mihoko Ogaki Geboren 1973 in Toyama | Japan, lebt und arbeitet in Toride. 1996 – 2004 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf 2010 Umzug nach Japan Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Paris, Belgrad, New York, Berlin, Düsseldorf,… sowie mehrfache Teilnahme an internationalen Kunstmessen, u.a. Art Brussels, Art Cologne, Arte Fiera Bologna. Eröffnung: 11. November 2015 | 19 Uhr | Hier geht’s zum Video der Eröffnung! Ausstellung: 12. November 2015 – 5. Jänner 2016 Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15 – 19 Uhr | Do 17 – 21 Uhr | So 10 – 16 …

Während des Gehens verloren wir unser Gesicht / Ceija Stojka

Ceija Stojka wurde 1933 in der Steiermark als eines von sechs Kindern einer Lovara-Roma Familie geboren. Kurz vor ihrem zehnten Geburtstag deportierten die Nazis sie nach Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen. Von 27. Mai bis 10. Juli 2015 werden ihre Werke gezeigt, die die Erlebnisse in den Lagern, die Erniedrigungen, die Todesangst und die Degradierung zu einer Nummer schildern. Darüber hinaus werden Hintergrundmaterialien zu Geschichte und Leben der Roma und Sinti (insbesondere nach dem Nationalsozialismus) sowie zur Künstlerin gezeigt, die sich bis zu ihrem Tod im Jänner 2013 gegen das Vergessen engagierte. Eröffnung: 27. Mai 2015, 19 Uhr Hier geht es zum Video der Eröffnung auf dorftv. Öffnungszeiten: Di 15-19 Uhr Mi 15-19 Uhr Do 17-21 Uhr Fr 15-19 Uhr So 10-16 Uhr Für Schulklassen gegen Voranmeldung unter 0732 / 6878 8501 – Kunstvermittlung Ceija Stojka_Einladung Schulen. Eine Kooperation von Kult-Ex (kult-ex.org) und der 44er Galerie / Kuva.  

eingeweideschau

ein Projekt der Kulturinitiative Narrenschyff Ein literarisch-bildkünstlerischer Tiefgang Texte: Hans Eichhorn, Ania Lehner, Veronika Seiringer, Richard Wall Fotos: Peter Hofmann Konzept & Gestaltung: Walter Gschwandtner, Elke Sackel Video der Lesung / Eröffnung : https://www.dorftv.at/video/22366 / José Pozo Im Stadtgebiet von Leonding (OÖ) befindet sich ein ganz außergewöhnlicher, persönlicher Zufluchtsort. Michael Altmann hat in ca. fünfzigjähriger Arbeit ein Stollensystem in den Sandstein gegraben, das heute eine Gesamtlänge von mehr als 200 Metern aufweist. Die „Höhlenwände“ sind in archaischer Weise, die an Art Brut erinnert, künstlerisch gestaltet. Oberösterreichische KünstlerInnen wurden zu einer Begehung der Altmann-Höhle eingeladen und gebeten, in ihrer jeweiligen künstlerischen Sprache auf die Eindrücke dieses ungewöhnlichen Ortes zu reagieren. Die entstandenen Arbeiten werden in der 44er Galerie präsentiert. Die Präsentation wird durch das dokumentarische Fotomaterial des süddeutschen Fotografen und Höhlenkundlers Peter Hofmann aus dem Jahr 2013 ergänzt. Ausstellung wegen großer Nachfrage verlängert. Besichtigung nach Voranmeldung unter 0732 / 6878 8501.

ÜBERGANG

2. – 13. Februar 2015 / 14:00 – 19:00 Hildegard Mittermair, Ernst Seemann / Fotografie Es war einmal ein Hallenbad, das in einer Zeit gebaut wurde, als man sich über Energieeffizienz und solide Bauweise mit entsprechender Isolierung keine Gedanken machte. Es kam, wie es kommen musste. Nach ca. 40 Jahren konnte die Gemeinde es nicht mehr erhalten bzw. Erneuerungen finanzieren. Man suchte einen anderen Platz für ein neues Hallenbad – das alte stand einige Jahre leer und wurde – schließlich abgerissen … Die Fotos entstanden in den Jahren 2011 bis 2014. petra sandner / zeichnung meine bilder nähern sich assoziativ dem thema ´umbruch`. der sparsame einsatz von farbe und linie soll andeuten und nicht beschreiben. in der reduktion liegt die spannung und der ausdruck zugleich. die naht spielt eine themenbezogene rolle. im zyklus gaza formt sie den fragilen umriss der zerbombten häuser. the silence of myanmar beschreibt den blutig niedergeschlagenen aufstand der mönche. die abgeschnittenen nähte symbolisieren die leere der informationen. patagonia beschäftigt sich mit dem landschaftlichen umbruch auf dem weg in die antarktis. weitere infos zu den werken www.petra-sandner.com Die Küns*tlerinnen eröffnen ihre Ausstellung …

ÜBERGANG

Anna Rafetseder, Totenbrett oder male dich selbst im Sterben   19. – 30. Jänner 2015 / Montag bis Freitag, 14 – 19 Uhr Christian Kern / Von Träumen zu Räumen „Die chronologische Anhäufung von Momentaufnahmen (in Form von Zeichen „Faktoren“) in verschiedenen Situationen (Gefühlsebenen) kann Veränderungen festhalten und  durch das Zusammenfügen aller über mehrere Monate entstandenen Zeichen – („Faktoren „) in der daraus resultierenden Gesamtansicht  ÜBERGÄNGE erkennbar machen“. Von Träumen zu Räumen ist in den letzten 5 Monaten entstanden und besteht aus derzeit 200 A-4  Blättern mit jeweils 16 Zeichen – („Faktoren“), zusammen 3200 Einzelbilder (Zeichen-„Faktoren“). Alle Bilder sind FALTBILDER und lassen sich auf das jeweilige Einzelbild zusammenfalten und wieder entfalten. Auch hier wird ein ÜBERGANG (vom geschlossenen Paket zum entfalteten  Bild) sichtbar .  Anna Rafetseder / Tottenbrett oder male dich selbst im Sterben 40 x 120 cm / Tafelbild Öl / Fichtenholz / 2013 Sterben ist ein Prozess des Überganges der sich ein Leben lang immer wieder vollzieht und seine Endgültigkeit im körperlichen Tod findet. Totenbretter dienten als Aufbahrungsbretter, in der Zeit als Särge noch nicht üblich waren, wurden die …

Ausstellungseröffnung GRENZGANG

BARBARA KNOGLINGER – JANOTH / 4. November 2014 / 19 Uhr Einführung: Landeskulturdirektor HR Dr. Reinhard Mattes Die Künstlerin B. Knoglinger-Janoth sieht sich als Grenzgängerin, sie bewegt sich sozusagen zwischen den Welten, sowohl in der Kunst als auch im wirklichen Leben. So überschreitet sie viele Male im Jahr die Grenze bei Bregenz zwischen ihrer Wahlheimat am Bodensee und ihrer tatsächlichen Heimat Österreich – ein Grenzübergang also und ein Grenzgang ebenso – zwischen Kommen und Gehen, zwischen Sehnsucht und Geborgenheit, zwischen Zuhausesein und Fremdsein. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

Margit Greinöcker KOPFTÜCHER

SO 12. Oktober 2014 / 13 – 16 Uhr: Filmscreening unterm Dach Kopftücher / M. Greinöcker (Kamera: T. Hagleitner), Istanbul 2010, Video ca. 12 Min. / Videostills Je nach Kontext bewirken Kleider gesellschaftliche Akzeptanz und Anerkennung oder aber Desinteresse oder gar Verachtung. Margit Greinöcker fand sich im traditionell-österreichischen Gewand in Fatih wieder, einem eher konservativ-religiös geprägten Stadtteil Istanbuls und war neugierig, was wohl passieren würde… Das Ergebnis ist eine Untersuchung in zwei Bildgeschwindigkeiten, Video und Stills. Snackbuffet & Künstle*rinnengespräch Im Rahmen der Tage des offenen Ateliers bietet die 44er Galerie Einblicke in neue und alte Strukturen und Techniken! Sagen Sie Hallo!

Agnes Miesenberger PLAN B

SA 11. Oktober 2014 / 13 – 16 Uhr: Filmscreening unterm Dach Plan B – Die Schwester der Wunschvorstellung / Agnes Miesenberger, Linz 2012, ca. 11 Min. In der dokumentarischen Animation „Plan B – die Schwester der Wunschvorstellung“ reflektieren fünf Frauen über die Anfangszeit ihrer Mutterschaft und die damit einhergehenden Ambivalenzen und Umstellungen. Dargestellt durch gezeichnete Tiere, sprechen sie über Mutterrolle und Öffentlichkeit, Arbeit, Schuldgefühle und Glück. Familienbuffet & Künst*lerinnengespräch (sofern Mutter und frisch geborener Sohn schon ausreichend aufeinander eingespielt sind) Im Rahmen der Tage des offenen Ateliers bietet die 44er Galerie Einblicke in neue und alte Strukturen und Techniken! Sagen Sie Hallo!

XYLON

Xylon, die internationale Vereinigung der Holzschneider*innen, Sektion Österreich stellt von 8. – 24. Oktober 2014 in der 44er Galerie aus. Diese sehr besondere Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Werke von ca. 40 Künst*lerinnen. Von Künstler*n, die manchmal recht spröden manchmal geschmeidigen Stücken Holz ein Bild abringen, das erst mit der letzten Druckplatte Formvollendung in  Harmonie und Balance findet. Die Arbeiten bewegen sich zwischen strengem Schwarzweiß und fröhlicher Farbigkeit, zwischen figuralen und völlig abstrakten Lösungen. SA 11. Oktober 10 Uhr: Demonstration der Holzschnitt-Techniken / Dr. Bauer       SO 12. Oktober 10 Uhr: Führung durch die Ausstellung / Mag. Dieckmann Im Rahmen der Tage des offenen Ateliers bietet die 44er Galerie Einblicke in neue und alte Strukturen und Techniken! Sagen Sie Hallo! Öffnungszeiten: Mi und Do 15 – 18 Uhr, Fr 16 – 19 Uhr, So 14 – 17 Uhr,                                                                    Sa und So 11./12.10.2014 …

Ausstellung: Rondo – Margit Leeb

Ein Rondo ist ein “Rundgang, bei dem das Hauptthema nach mehreren in Tonart und Charakter entgegengesetzten Zwischensätzen (als Refrain) immer wiederkehrt” – sagt das Lexikon. Im Falle Margit Leebs ist das Hauptthema der Mensch, Zwischensätze alle übrigen Themen. Margit Leeb zeigt Arbeiten der letzten 4-5 Jahre: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Plastiken. Themen sind unter anderen der Mensch, Stillleben und Pflanzen.   Rondo Margit Leeb 5. – 19. September 2014 Galerie im 44er Haus, Stadtplatz 44, 4060 Leonding Mi und Do 15 – 18 Uhr, Fr 16 – 19 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr, So 14 – 17 Uhr Eröffnung: 4. September 2014, 19 Uhr

Review thomas kröswang #zeichnung – fotografie

geschichten aus der vorstadt tusche auf papier und leinen ausgehend von tagebuch-ähnlichen fotoreportagen im städtischen umfeld sind die tuschearbeiten `geschichten aus der vorstadt` ein versuch, diese orte abzubilden. die übergelagerten texte ergänzen und kommentieren das eigentliche geschehen und schaffen so eine neue ebene in den zeichnungen, ein versuch, jeden platz, jeden ort, jede empfindungen dieser einzelnen szenen dokumentarisch zu beschreiben. die serie von tuschearbeiten steht im kontext eines schnelllebigen und flexiblen lebensstils, der von einer sich permanent wandelnden umgebung vorgegeben wird. der urbane mensch befindet sich heute in einem spannungsfeld zwischen kulturellen und virtuellen welten und muß zwischen diesen lebensbereichen seinen weg finden. und der künstler ist aufgerufen, diesen weg auf vielfältige weise auszuformen, darauf zu reagieren, ihn buchstäblich mit pinsel und feder vor- bzw nachzuzeichnen. komposition fotografie auf acrylglas die fotodrucke auf acrylglas wurden aus jeweils nur einem foto durch teilung und spiegelung zu einem neuen bild zusammengefügt, komponiert. dadurch wurde aus dem abbild der realen situation eine neues und künstlich aufgeladenes sujet kreiert. angelehnt an die idee des goldenen schnitts wurde mit dieser …

Review Gerhard Großberger @ 44er Galerie

Womit kann ich Menschen beeindrucken? Kreativität. Eleganz. Sauberes Handwerk. Mut. Bescheidenheit. Provokation. Geschmack bei der Kleiderwahl, Humor oder heiße Erotik? Wenn ich den Betrachter eines Bildes beeindrucke, bedeutet das, eine Spur in dessen Gedankenwelt zu hinterlassen, also eine Emotion, eine Erinnerung. Mit meinen Arbeiten möchte ich eben solche Gedächtnisspuren erzeugen. Die bevorzugten Stilmittel meiner Arbeiten sind Inszenierungen an ungewöhnlichen Locations und Landschaften in Kombination mit weiblichen Modellen. Die Modelle sind in meinen künstlichen Welten von der Umwelt distanzierte Wesen; verlorene Prinzessinnen die sich auf unterschiedliche Art vom Hintergrund abheben. Die Ausstellung im 44er Haus habe ich unter dem Titel „seven“ gestaltet. Das deshalb, weil insgesamt sieben Räume oder Einzelbereiche zur Verfügung stehen. Jeder Raum war einem Thema gewidmet: enter, replicate, legs without girl, lifeless, moved, wet, small. Gerhard Großberger Ausstellung von 9. – 25. April 2014

Review Brigitte Eckl @ 44er Galerie

Der Themenkreis der Arbeiten fokussiert immer wieder den Menschen, wobei es ausgehend von der bloßen Körperlichkeit speziell um Momente des emotionalen Miteinanders der Individuen geht. Aber auch die Natur, deren Spuren und Zeichen werden seziert und ihre Verortung bezüglich des Menschseins skizziert und herauskristallisiert. Die kreative Arbeitsweise berücksichtigt das unbewusste und zufällige Gestalten. Formen ergeben sich aus einem Bauchgefühl heraus, die sich durch Schichtungen und Überlagerungen verdichten und so zu einer beinahe spirituellen Bildauffassung wachsen. Das Figurative löst sich in Abstraktion und umgekehrt und schafft somit formal ein Gleichgewicht. Ausstellung von 12. – 28. März 2014