Autor: Bibiana

Sonderausstellung „Nähe und Distanz“

Sonderausstellung „Nähe und Distanz“ 30.09.2022 – 12.03.2023 Kuratorinnen: Bibiana Weber, Jasmin Leonhartsberger Künstler*innen: Sandra Lafenthaler, Ute Zaunbauer, Michael HuM-ART Sardelic, Gabriele Schuller, Katharina Rosenbichler, Florian Nitsch Im Rahmen des KUVA Kunstsymposions richteten sich im September 2022 mehrere Künstler*innen im Turm 9 – Stadtmuseum vorübergehend ihre Ateliers ein und belebten mit ihrer Anwesenheit und Schaffenskraft das Haus. Das vorgegebene Thema „Nähe und Distanz“ wurde in vielfältiger Weise von den Kunstschaffenden interpretiert und individuell umgesetzt. Besucher*innen hatten die seltene Gelegenheit, den Künstler*innen bei ihrer Arbeit zuzuschauen und ins Gespräch zu kommen. Aber natürlich fand auch –  den Spuren altgriechischer Symposien folgend – ein reger Austausch unter den kreativen Köpfen statt. Nun sind die Werke fertig. Die Eröffnung der Schau findet am 30.09.2022 um 19 Uhr statt. Anschließend läuft die Sonderausstellung bis 12.03.2023. Das war das KUVA Kunstsymposion 2022: Fotos: Lukas Riegel

Sujet Kunstsymposion 2022Nähe und Distanz

KUVA KUNSTSYMPOSION 2022

Grafik/Illustration: Hanna Priemetzhofer KUVA KUNSTSYMPOSION 2022 »NÄHE UND DISTANZ« TURM 9 – STADTMUSEUM LEONDING SYMPOSION: 14.—23.09.2022 Erweiterte Öffnungszeiten und freier Eintritt: Mo—Sa 14—18 Uhr | So 10—16 Uhr ERÖFFNUNG SONDERAUSSTELLUNG: 30.09.2022 | 19 UHR AUSSTELLUNGSDAUER: 01.10.2022—12.03.2023 Kuratorinnen: Bibiana Weber und Jasmin Leonhartsberger DAS SYMPOSION HAT BEGONNEN! Von links nach rechts: Bibiana Weber, Katharina Rosenbichler, Ute Zaunbauer, Michael HuM-ART Sardelic, Sandra Lafenthaler, Gabriele Schuller, Jasmin Leonhartsberger, Georg Seyfried (Florian Nitsch ist nicht am Bild) Foto: Michael HuM-ART Sardelic Sechs Künstler*innen sind derzeit zu Gast im Haus und beleben mit ihren temporär eingerichteten Ateliers die Räume des Turm 9 – Stadtmuseums. Besucher*innen erhalten auf diese Weise hautnahen Einblick in die Arbeit der Künstler*innen, können an manchen Stationen sogar selbst künstlerisch aktiv werden oder mit den Kunstschaffenden über deren Arbeiten plaudern. Der passionierte Koch und Künstler Georg Seyfried sorgt derweilen für das leibliche Wohl des Künstler*innen-Teams. Denn das Kunstsymposion ist in Anlehnung an die antiken Symposien entstanden, in deren Mittelpunkt das Philosophieren, Essen und Trinken sowie die schönen Künste standen. WIR STELLEN VOR: SANDRA LAFENTHALER GEMEINSAM VERSUS EINSAM …

Sujet Kunstsymposion 2022Nähe und Distanz

KUVA KUNSTSYMPOSION 2022 – Die Teilnehmer*innen stehen fest!

KUVA KUNSTSYMPOSION 2022 »NÄHE UND DISTANZ« TURM 9 – STADTMUSEUM LEONDING SYMPOSION: 14.—23.09.2022 ERÖFFNUNG SONDERAUSSTELLUNG: 30.09.2022 | 19 UHR AUSSTELLUNGSDAUER: 01.10.2022—12.03.2023 Kuratorinnen: Bibiana Weber und Jasmin Leonhartsberger   NÄHE UND DISTANZ Der flüchtige Kuss, die Umarmung, das Halten von Händen kann zu körperlichem Wohlbefinden beitragen, unsere Seele streicheln oder uns in einen Zustand von Erregtheit versetzen. Ein Mangel an Nähe führt zu sozialer und körperlicher Verkümmerung. Ein Zuviel an Nähe kann Angst machen, den Raum zum Atmen nehmen und die eigene Bewegungsfreiheit einschränken. Wie werden Nähe und Distanz im digitalen Zeitalter erlebt? Ist es möglich, sich »nah« zu sein, wenn man über die Sozialen Medien kommuniziert? Wie verhält es sich mit Nähe und Distanz in der Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen? Sind es überhaupt immer nur Menschen, zu denen wir ein besonderes Naheverhältnis aufbauen oder lieber Distanz halten? Wie verhält es sich mit Nähe und Distanz im Allgemeinen, in Vergangenheit und Gegenwart? Wo fängt Nähe an und wann wird die Distanz zur Ferne? ZIEL UND IDEE Das Kunstsymposion ist in Anlehnung an die antiken Symposien entstanden, …

Endspurt – Sonderausstellung »EINSZWEIDREI! IM SAUSESCHRITT… Kindheiten im Wandel«

Zum Soft-Opening im vergangenen Mai gab sich u. a. die Leondinger Bürgermeisterin Dr.in Sabine Naderer-Jelinek ein Stelldichein, um auf den Spuren längst vergangener Kindheiten zu wandeln. „Ich fühlte mich beim Besuch der Ausstellung in meine eigene Kindheit zurückversetzt, da kamen gleich einige Erinnerungen zum Vorschein. Das KUVA Team hat die Ausstellung mit Liebe zum Detail gestaltet. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!“, so die Bürgermeisterin.

Das war »Von der Lichtnot zur Lichtverschmutzung«

Wir bedanken uns bei Referentin Ute Streitt für den lebendig gestalteten Vortrag zum Thema Lichtverschmutzung am 25. Jänner 2019 im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding. In einem Streifzug durch die Geschichte des Lichts berichtete die Historikerin nicht nur über die Errungenschaften der Technik und deren Problematiken, sondern erzählte auch allerhand Kurioses und Vergessenes, z. B. über die Verwendung von Maikäferöl, das Lichtfischen auf der Donau oder Krankheiten, die mit den alten »Lichtberufen« einhergingen. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Sonderausstellung »licht.blicke – Geschichte und Geschichten zum künstlichen Licht« statt. Foto: Jasmin Leonhartsberger

Umbau im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding

WIR BAUEN UM! Aufgrund von Bauarbeiten im Museum sind ab sofort Teilbereiche der Dauerausstellung gesperrt. Für die Dauer des Umbaus können Sie alle Ausstellungen (Sonder- und Dauerausstellung) bei freiem Eintritt besichtigen. Die Umstrukturierungen fordern unser Team in besonderer Weise. Führungen sind deshalb vorübergehend nur für die Sonderausstellung „licht.blicke – Geschichte und Geschichten zum künstlichen Licht“ buchbar. Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr KUVA-Team

Eröffnung Karin Hannak

KARIN HANNAK – Menschenspiegel | Lichtzeitraum

Frühlingsstart im Stadtmuseum Just zu Frühlingsbeginn fand die Eröffnung der Ausstellung MENSCHENSPIEGEL | LICHTZEITRAUM statt, die noch bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding zu sehen ist. Zur Vernissage lud die Welser Künstlerin KARIN HANNAK illustre Gäste. Regisseur und Drehbuchautor Andreas Gruber sprach über die Faszination und die facettenreiche Auslegbarkeit von Hannaks Menschenspiegel, eine Arbeit die u.a. Unendlichkeit, Endlichkeit, Individualität, Liebe, Verlassenschaft bis hin zum Holocaust thematisiert. Er spannte damit den Bogen zur Bedeutung der Kunst in unserer Gesellschaft, wie wichtig sie für uns Menschen als eine Schule des Sehens und Hörens sei, obwohl oder eben weil sie den Spielregeln der Wirtschaft nicht folge. Auch der ehemalige Landeshauptmann Josef Pühringer zeigte sich beeindruckt von Hannaks Werk und sprach in diesem Zusammenhang über die Rolle der Kunst und wie schwer sie sich kategorisieren ließe. Geschäftsführerin Nicole Honeck führte durch die Eröffnung. Musiker Peter Hudler rundete die Feier mit seinen gelungenen Interpretationen am Cello ab. ANWESENHEIT DER KÜNSTLERIN IM MUSEUM am 7.4.2018, 14-18 Uhr AUSSTELLUNGSDAUER: 21.3. — 21.6.2018 Fotos: Lukas Riegel    

Ausstellung – KARIN HANNAK

KARIN HANNAK – MENSCHENSPIEGEL | LICHTZEITRAUM ERÖFFNUNG | 20. MÄRZ 2018 | 19 UHR Einführung: Mag. Andreas Gruber | Regisseur und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen München Eröffnung: Dr. Josef Pühringer | Oö. Landeshauptmann a.D. Musik: Peter Hudler | Cello INSTALLATION | VIDEO Eine endlose Reihe von Porträtvitrinen spricht die tiefe menschliche Sehnsucht nach dem ewigen Leben, die im Konflikt mit der materiellen Vergänglichkeit steht, an. Licht und Schatten in diesem Großprojekt stehen symbolhaft für Licht und Schatten jedes Tages, jedes Jahres und jedes Lebens. „…Licht und Raum und Zeit werden spürbar, denn die Symbolkraft der Installation weist weit über das Sichtbare hinaus…“ (Wolfgang Müller-Thalheim) KARIN HANNAK Verheiratet, zwei Kinder, lebt und arbeitet in Wels, OÖ. 1985/88 Malerei bei Prof. Anton Lehmden in Salzburg und Rudolf Kortokraks in Rom/ Italien. 1990 findet Hannak einen neuen Weg der Darstellung in Form von Kunstprojekten mit Menschenhaar (CapilloArt). Ab 1993 folgen Projekte in Weiß, Plakatwände, Licht-Installationen und Fotoprojekte. Mitglied der Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs | Künstlerhaus Wien | IntAkt Wien | Künstlergilde Wels, Galerie Forum. Hier …

Ausschreibung – Lichtinstallation

Lichtkünstler*innen gesucht… …für eine temporäre Installation Zum Jahresthema passend suchen wir Künstler*innen, die von 20. März bis 21. Juni 2018 eine Lichtinstallation im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding präsentieren wollen. Die Einreichfrist endet mit 21. Jänner 2018. Die eingereichten Konzepte werden vom KUVA Team juriert. Nähere Infos: Ausschreibung_Lichtinstallation Plan_Ausstellungsraum_Lichtinstallation Der vorgesehene Ausstellungsraum kann zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: bis 23. Dezember 2017: Do – Sa 13 – 18 Uhr                                                                                                   ab 11. Jänner 2018: Do – Sa 14 – 18 Uhr und So 10 – 16 Uhr Wir freuen uns auf tolle Ideen!

Absage & Ersatztermin! | BADENDE in der Kunst des 20. Jahrhunderts

Sehr geehrte Damen und Herren, die für 13. 9. 2017 | 19 Uhr angekündigte Veranstaltung „Badende in der Kunst des 20. Jahrhunderts“ ist aufgrund von Krankheit der Vortragenden abgesagt. Die Veranstaltung findet am Ersatztermin Dienstag 19. 9. 2017 um 19 Uhr im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding statt. Wir entschuldigen uns für die kurzfristige Absage und freuen uns auf Ihr kommen in der nächsten Woche! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team der KUVA GmbH __ Bildervortrag mit Jasmin Leonhartsberger Turm 9 Stadtmuseum Leonding 13. Sept. 2017 | 19 Uhr | Eintritt frei   Die Darstellung von Badenden in der Kunst veränderte sich seit der Antike durch politische, gesellschaftliche und kulturelle Umbrüche immer wieder. Der Fokus auf nackte, badende Frauen ist dabei beispielhaft für ein zu- und abnehmendes Interesse, weibliche Intimität abzubilden. Die Kunstwissenschaftlerin Jasmin Leonhartsberger blickt mit Ihnen an diesem Abend vor allem auf Badende des 20. Jahrhunderts. Der Bildervortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Die Ausstellung läuft bis 30. September 2017. TIPP: 29.09.2017 | 19 Uhr | BADESCHLUSS – Finissage mit Filmen | …

Das war „Wassererzählungen“

Im kleinen, aber äußerst gemütlichen Rahmen fand unsere Lesung „Wassererzählungen“ im Garten des Stadtmuseums am 19. Juli 2017 statt. Inge Penzenstadler trug ausgesuchte Texte von Ephraim Kishon, Robert Seethaler, Hans Peter Richter und weiteren Literaten vor. Ergänzt wurde der sommerliche Leseabend durch die feinen, musikalischen Beiträge von Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer. Die Veranstaltung fand im Rahmen der laufenden Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt.