Alle Artikel mit dem Schlagwort: Vernissage

leonart 2017 | Vernissage

Ready for leonart! Das leonart-Team arbeitet auf Hochtouren und befindet sich schon im Safarifieber. Wir freuen uns, mit einem kunterbunten Programm zur Vernissage am Samstag, den 19.08. mit Bussafari einladen zu können. Die leonart-Künstler*innen werden den Safaribus zum Auftakt des Festivals mit Lesungen, Performances und kreativen Aktionen an ihren Haltestellen empfangen. Anschließend wird die leonart 2017 mit einem sommerlichen DJ-Brunch am Lokalbahnhof beim Festivalcontainer feierlich eröffnet.        

44er Galerie: Internationale Vereinigung der Holzschneider XYLON

Warum Holzschnitte? Wir mögen es, einem Stück Holz ein Bild abzuringen. Dieses manchmal spröde, dann wieder geschmeidige Material ermöglicht eine ganz erstaunliche Vielfalt: dem klassischen Gegensatz von Linie und Fläche stehen Bilder aquarellhafter Leichtigkeit gegenüber. Aber immer ist der Gestaltende gezwungen, eine einmal gewählte Konzeption zu Ende zu führen, und erst mit der letzten Druckplatte stellen sich Balance und Harmonie ein. Xylon, die internationale Vereinigung des künstlerischen Hochdrucks, Sektion Österreich stellt von 8. – 24. Oktober 2014 in der Galerie im 44er Haus aus. Etwa vierzig Künstler_innen präsentieren eine Auswahl ihres Bildschaffens. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen strengem Schwarzweiß und fröhlicher Farbigkeit, zwischen figuralen und völlig abstrakten Lösungen. Ausstellungseröffnung: 7. Oktober 2014, 19 Uhr, Galerie im 44er Haus, Stadtplatz 44 Öffnungszeiten: Mi und Do 15 – 18 Uhr, Fr 16 – 19 Uhr, So 14 – 17 Uhr

Vernissage: Rondo – Margit Leeb

Margit Leeb zeigt Arbeiten der letzten 5 Jahre: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik. Themen sind der Mensch und sein Lebensraum. Eröffnung: 4. September 2014, 19 Uhr Margit Leeb „Rondo“ 5. – 19. September 2014 Galerie im 44er Haus, Stadtplatz 44, 4060 Leonding Mi und Do 15 – 18 Uhr, Fr 16 – 19 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr, So 14 – 17 Uhr

Review Brigitte Eckl @ 44er Galerie

Der Themenkreis der Arbeiten fokussiert immer wieder den Menschen, wobei es ausgehend von der bloßen Körperlichkeit speziell um Momente des emotionalen Miteinanders der Individuen geht. Aber auch die Natur, deren Spuren und Zeichen werden seziert und ihre Verortung bezüglich des Menschseins skizziert und herauskristallisiert. Die kreative Arbeitsweise berücksichtigt das unbewusste und zufällige Gestalten. Formen ergeben sich aus einem Bauchgefühl heraus, die sich durch Schichtungen und Überlagerungen verdichten und so zu einer beinahe spirituellen Bildauffassung wachsen. Das Figurative löst sich in Abstraktion und umgekehrt und schafft somit formal ein Gleichgewicht. Ausstellung von 12. – 28. März 2014