Alle Artikel mit dem Schlagwort: Turm 9

Museum4Kids – Das Spiel mit Licht und Schatten

Wo Licht ist, ist auch Schatten – und diese wollen wir zum Leben erwecken! In unserem Juni-Workshop erfährst du alles über die Kunst des Schattenspiels und kannst eigene Figuren und Szenen entwickeln. Die so entstandenen Geschichten werden auf Video festgehalten und dir hinterher zur Verfügung gestellt. Alter: 7-12 Begrenzte Teilnehmer*innenzahl Workshopleitung: Mag. Nora Wimmer Kostenbeitrag: 5 Euro um Anmeldung wird gebeten: saghallo@kuva.at  

sprichcode-Preisverleihung im Turm 9 | 22.6.2018

Sprichcode, der Leondinger Jugendpreis für Sprache und Fotografie, kürt am 22. Juni 2018 seine Sieger*innen. 17:30 | Get-together bei Getränken und Live-Musik von Julian Kleiss im Turmgarten 18:00 | Preisverleihung im Dachgeschoss des Turm 9 Die Gewinner*innen der Kategorie Sprache werden von einer individuellen Interpretation ihrer Einreichung auf der Bühne überrascht. Zur Förderung ihres künstlerischen Talents werden je Kategorie und Altersgruppe 1000,- EURO verliehen. Interpret*innen der Gewinnertexte: Die Zebras (Improtheatergruppe) Ursula Teurezbacher (Humor-Trainerin, Improtheater) René Monet (Poetry Slam) Moderation: Dominika Meindl (Schriftstellerin, Kulturjournalistin) Im Anschluss wird in der 44er Galerie am Stadtplatz die Ausstellung der Fotohighlights 2018 ebenfalls mit Musik von Julian Kleiss eröffnet. Hier zur Ausstellung    

Museum4Kids | 9.6.2018 – verschoben auf 20. Oktober!

Das Spiel mit Licht und Schatten Wo Licht ist, ist auch Schatten – und diese wollen wir zum Leben erwecken! In unserem Juni-Workshop erfährst du alles über die Kunst des Schattenspiels und kannst eigene Figuren und Szenen entwickeln. Die so entstandenen Geschichten werden auf Video festgehalten und dir hinterher zur Verfügung gestellt. Alter: 7-12 Begrenzte Teilnehmer*innenzahl Workshopleitung: Mag. Nora Wimmer Kostenbeitrag: 5 Euro um Anmeldung wird gebeten: saghallo@kuva.at  

Workshop „Blaue Wunder“ – Museum4Kids, 21. April 2018

Cyanotypie – das blaue Wunder Mit Licht zeichnen – das ist Fotografie. Im Turm 9 kannst du einmal selbst Fotograf*in sein und die Welt mit Hilfe von Sonnenlicht auf Papier festhalten. Wir erproben gemeinsam ein fotografisches Edeldruckverfahren – die Cyanotypie. Da gibt es viel zu entdecken und zu staunen, denn wir werden gleich mehrere „blaue Wunder“ erleben. Workshopleitung: Nora Wimmer Um Anmeldung bis zum 20. April wird gebeten: saghallo@kuva.at Begrenzte TeilnehmerInnenzahl. Mitzubringen: Arbeitskleidung, wir arbeiten mit frischer Farbe! Mindestens 1 (alter, nicht mehr benötigter) Bilderrahmen mit Glasplatte A4 Kostenbeitrag: € 5,-  

Museum4Kids 21. 4. 2018 | 14 – 17 Uhr

Cyanotypie – das blaue Wunder Mit Licht zeichnen – das ist Fotografie. Im Turm 9 kannst du einmal selbst Fotograf*in sein und die Welt mit Hilfe von Sonnenlicht auf Papier festhalten. Wir erproben gemeinsam ein fotografisches Edeldruckverfahren – die Cyanotypie. Da gibt es viel zu entdecken und zu staunen, denn wir werden gleich mehrere „blaue Wunder“ erleben. Workshopleitung: Nora Wimmer Um Anmeldung bis zum 20. April wird gebeten: saghallo@kuva.at Begrenzte TeilnehmerInnenzahl. Mitzubringen: Arbeitskleidung, wir arbeiten mit frischer Farbe! Mindestens 1 (alter, nicht mehr benötigter) Bilderrahmen mit Glasplatte A4 Kostenbeitrag: € 5,-  

Eröffnung Karin Hannak

KARIN HANNAK – Menschenspiegel | Lichtzeitraum

Frühlingsstart im Stadtmuseum Just zu Frühlingsbeginn fand die Eröffnung der Ausstellung MENSCHENSPIEGEL | LICHTZEITRAUM statt, die noch bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding zu sehen ist. Zur Vernissage lud die Welser Künstlerin KARIN HANNAK illustre Gäste. Regisseur und Drehbuchautor Andreas Gruber sprach über die Faszination und die facettenreiche Auslegbarkeit von Hannaks Menschenspiegel, eine Arbeit die u.a. Unendlichkeit, Endlichkeit, Individualität, Liebe, Verlassenschaft bis hin zum Holocaust thematisiert. Er spannte damit den Bogen zur Bedeutung der Kunst in unserer Gesellschaft, wie wichtig sie für uns Menschen als eine Schule des Sehens und Hörens sei, obwohl oder eben weil sie den Spielregeln der Wirtschaft nicht folge. Auch der ehemalige Landeshauptmann Josef Pühringer zeigte sich beeindruckt von Hannaks Werk und sprach in diesem Zusammenhang über die Rolle der Kunst und wie schwer sie sich kategorisieren ließe. Geschäftsführerin Nicole Honeck führte durch die Eröffnung. Musiker Peter Hudler rundete die Feier mit seinen gelungenen Interpretationen am Cello ab. ANWESENHEIT DER KÜNSTLERIN IM MUSEUM am 7.4.2018, 14-18 Uhr AUSSTELLUNGSDAUER: 21.3. — 21.6.2018 Fotos: Lukas Riegel    

Ausstellung – KARIN HANNAK

KARIN HANNAK – MENSCHENSPIEGEL | LICHTZEITRAUM ERÖFFNUNG | 20. MÄRZ 2018 | 19 UHR Einführung: Mag. Andreas Gruber | Regisseur und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen München Eröffnung: Dr. Josef Pühringer | Oö. Landeshauptmann a.D. Musik: Peter Hudler | Cello INSTALLATION | VIDEO Eine endlose Reihe von Porträtvitrinen spricht die tiefe menschliche Sehnsucht nach dem ewigen Leben, die im Konflikt mit der materiellen Vergänglichkeit steht, an. Licht und Schatten in diesem Großprojekt stehen symbolhaft für Licht und Schatten jedes Tages, jedes Jahres und jedes Lebens. „…Licht und Raum und Zeit werden spürbar, denn die Symbolkraft der Installation weist weit über das Sichtbare hinaus…“ (Wolfgang Müller-Thalheim) KARIN HANNAK Verheiratet, zwei Kinder, lebt und arbeitet in Wels, OÖ. 1985/88 Malerei bei Prof. Anton Lehmden in Salzburg und Rudolf Kortokraks in Rom/ Italien. 1990 findet Hannak einen neuen Weg der Darstellung in Form von Kunstprojekten mit Menschenhaar (CapilloArt). Ab 1993 folgen Projekte in Weiß, Plakatwände, Licht-Installationen und Fotoprojekte. Mitglied der Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs | Künstlerhaus Wien | IntAkt Wien | Künstlergilde Wels, Galerie Forum. Hier …

Museumsrundgang

Für Gruppen beziehungsweise gegen eine Führungspauschale werden Führungen und Vorträge jederzeit nach Vereinbarung durchgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen Spezialführungen an: Archäologische Sammlung: Zeitreise von der Steinzeit bis zur erstmaligen Nennung Leondings 1013 Maximilianische Turmlinie und Wehrgeschichte: Geschichte des Turm 9, eines einzigartigen Festungsbau des Biedermeier Heimatkundliche Geschichte Leondings: Vom kleinen Dorf zur Stadt mit mehr als 30.000 Einwohnern Ur- und Frühgeschichte Reste von urzeitlichen Nashörnern, Haifischen und Gliederfüßern, „Leondine“ – das Mädchen aus der Steinzeit und ihre Grabbeigaben, das eisenzeitliche Massengrab vom Enzenwinkl und die Legende vom „Opferschacht“, die Bedeutung des römischen Wachturms vom Kürnberg für das Gebiet des heutigen Leondings, ein Bajuwarengrab aus der poströmischen Zeit sowie Waffen und Werkzeuge aus allen Epochen bilden eine umfassende archäologische Dokumentation. Maximilianische Festung Eine Besonderheit des Museums ist die Darstellung der Maximilianischen Befestigungsanlage. Ein Bereich gibt Einblick in die gesamte Lagerfestung rund um Linz. Die MuseumsbesucherInnen erhalten interessante Informationen zur Baugeschichte und den politischen Motiven der Errichtung und den Hintergründen der Ausserdienststellung nach nur 20 Jahren. Sie können uns übrigens ganz einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen: Von der Bushaltestelle …

Museumsgütesiegel

Überreichung des Österreichischen Museumsgütesiegels an die ausgezeichneten Museen Die LeondingerInnen können stolz auf ihr Museum sein, das als besondere Auszeichnung  das Museumsgütesiegel weiterhin tragen darf. Diese international gültige Auszeichnung für qualifizierte Museumsbetriebe wurde 2014 wieder für fünf Jahre verlängert.

Turm 9 | Stadtmuseum Leonding

Stadtmuseum im Turm 9 wird KUVA

Seit 1. Jänner 2017 bespielt die KUVA einen weiteren Standort mit ihrem Programm, das Stadtmuseum im Turm 9. Das neue Team besteht nun aus vier Mit*arbeiterinnen – Christian Forster-Gartlehner, Nicole Honeck, Melanie Miko und Bibiana Weber – die für die Kulturarbeit in Leonding zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Ausstellungen in der 44er Galerie und im Stadtmuseum im Turm 9, die leonART – ein biennales Kunstfestival im öffentlichen Raum, sprichcode – der Leondinger Jugendpreis für Sprache und Fotografie und die Etablierung von Doppl:Punkt als Veranstaltungszentrum. Zusätzlich werden durch Kooperationen und kleinere Projekte Akzente in anderen Stadtteilen gesetzt. Die Durchführung und Programmierung der Klangplätze werden im Gegenzug ab 2017 wieder von der städtischen Kulturabteilung übernommen. Auch wenn für eine ganzheitliche Fusion noch einige organisatorische Schritte notwendig sind, so freuen wir uns schon jetzt in einem größeren Team kulturelles Angebot für Leonding schaffen zu können!