Alle Artikel mit dem Schlagwort: Film

Quiz: Gewinnbekanntgabe

30. 6. 2017: Wir bedanken uns bei allen Einsendungen für das Mitspielen! Unter den vielen richtigen Antworten wurden die Gewinne ausgelost. Gewonnen haben je            2 Tickets: Stefanie Hofstätter Hannelore Lettner Johanna Schweiger Herzliche Gratulation! Die Gewinnerinnen werden schriftlich verständigt. Hier die Quizauflösung: 1. b) 2. a) 3. a) 4. c) 5. b) ——————————————————————- Anlässlich des Open-Air-Kino Events im Stadtpark hier ein kleines Quizspiel: unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 3 x 2 Ticktes für LA LA Land im Stadtpark Leonding am 2. Juli, Beginn 21 Uhr.  Richtige Antworten an mailto:saghallo@kuva.at senden und gewinnen! Einsendeschluss Freitag, 30. 6. Die KUVA begibt sich auf Spurensuche nach Vorbildern, von denen sich Regisseur Damien Chazelle für sein modernes Meisterwerk beeinflussen ließ. Wir testen mit einem Quiz Ihr Wissen über das Genre Filmmusical. Los geht´s! Frage 1 Einer der ganz frühen Musicalfilme und einer der ersten Farbfilme überhaupt ist „Der Zauberer von Oz“. Der Evergreen „Over the Rainbow“ wurde damit als Filmmusik berühmt. Welche Hollywood-Ikone singt das Lied in dem 1939 entstandenen Film und hatte damit ihren Durchbruch in ihrer Karriere? a) Liza Minelli b) …

Hoamatland | Sarah Iris Mang & Friends

„Hoamatland, Hoamatland! han di so gern. Wiar a Kinderl sein Muader, A’Hünderl sein‘ Herrn.“ So lautet die erste Strophe von Franz Stelzhamer‘s Hoamatgesang – 1952 wurde er zur Landeshymne von Oberösterreich. Die Strophen dieses Liedes haben die Künstlerin Sarah Iris Mang, die in der Nähe von Ried im Innkreis aufwuchs, zur grafischen Serie  HOAMATLAND inspiriert. DJ lamarc hat die Landeshymne neu interpretiert. Das Musikstück wird zusammen mit den Illustrationen zu HOAMATLAND präsentiert. Der Begriff Heimat ist äußerst vielschichtig und wird in vielen Kontexten, wie etwa der Werbung, verwendet. Im politischen Sprachgebrauch wird der Begriff vor allem dazu benutzt, um bestimmte Ideologien zu transportieren. „Heimat ist, als begrifflicher Terminus, sehr kritisch zu sehen”, sagt Mang. In der Ausstellung ist mit Heimat, im oberösterreichischen Dialekt Hoamat, vor allem der „innere Raum” in einem selbst gemeint. 4. September – 30. Oktober 2016 | Eröffnung: 2. September 2016, 19.00 Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15.00-19.00 | Do 17.00-21.00 | So 10.00-16.00 Sarah Iris Mang Lebt und arbeitet in Gablitz. Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste …

Hoamatland | Sarah Iris Mang & Friends

„Hoamatland, Hoamatland! han di so gern. Wiar a Kinderl sein Muader, A’Hünderl sein‘ Herrn.“ So lautet die erste Strophe von Franz Stelzhamer‘s Hoamatgesang – 1952 wurde er zur Landeshymne von Oberösterreich. Die Strophen dieses Liedes haben die Künstlerin Sarah Iris Mang, die in der Nähe von Ried im Innkreis aufwuchs, zur grafischen Serie HOAMATLAND inspiriert. DJ lamarc alias Markus Langhammer hat die Landeshymne neu interpretiert. Das Musikstück wird zusammen mit den Illustrationen zu HOAMATLAND präsentiert. Der Begriff Heimat ist äußerst vielschichtig und wird in vielen Kontexten, wie etwa der Werbung, verwendet. Im politischen Sprachgebrauch wird der Begriff vor allem dazu benutzt, um bestimmte Ideologien zu transportieren. „Heimat ist, als begrifflicher Terminus, sehr kritisch zu sehen”, sagt Mang. In der Ausstellung ist mit Heimat, im oberösterreichischen Dialekt Hoamat, vor allem der „innere Raum” in einem selbst gemeint.   Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15.00-19.00 | Do 17.00-21.00 | So 10.00-16.00     SARAH IRIS MANG Lebt und arbeit in Gablitz. Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Wien (Prof. Damisch) und an der Faculdad …

Die österreichischen Roma

Die österreichischen Roma Regie: Kerstin Paulik, A 2014, 25 min Seit vielen hundert Jahren sind Roma, Sinti und Lovara in Österreich heimisch, doch erst 1993 wurden sie offiziell als Volksgruppe anerkannt. In zahlreichen Interviews erzählen Roma und Romnija davon, was ihren Familien in der NS-Zeit widerfahren ist, von ihrer heutigen Situation in Österreich und vom Kampf gegen Diskriminierung. Das aktuelle Volksgruppenleben wird in den Bereichen Kultur, Sprache, Bildung und Vereinsleben dargestellt. Im Kulturbereich steht die lebendige Musikszene im Mittelpunkt.

Die starken Frauen der Sinti und Roma

Die starken Frauen der Sinti und Roma Regie: Eva-Maria Lerchenberg-Thöny, A 2014, 45 min Das Filmprojekt setzt sich insbesondere mit Frauen von bereits seit langem im mitteleuropäischen Raum sesshaften Roma und Sinti auseinander. Schwerpunktmäßig mit jenen, die „es geschafft haben“ oder die zumindest den Kampf aufgenommen haben, „es zu schaffen“. Mit Romnija also, die sich hier und jetzt in unserer Gesellschaft durchsetzen – allen Vorurteilen und Diskriminierungen zum Trotz. Mit Gilda Horvath, Gitta Martl, Dotschy Reinhardt und Jo Weiss.

Unter den Brettern hellgrünes Gras

Unter den Brettern hellgrünes Gras Regie: Karin Berger, A 2005, 52 min Ceija Stojka hat überlebt. Sie war als Kind in den Vernichtungslagern der Nazis. In Auschwitz und Ravensbrück. Und in Bergen-Belsen, wo sie und ihre Mutter von den Alliierten befreit wurden. Unter den Brettern hellgrünes Gras ist das Dokument einer Begegnung: ein fast zur Gänze gesprochener Film; in raue, intensive Bilder gefasst, verzichtet er souverän auf die gängigen Bilder des Grauens und konfrontiert sein Publikum mit der Bildmächtigkeit der Sprache und der Komplexität gelebter Erinnerung.

Ceija Stojka / Regie: Karin Berger

  Ceija Stojka, A 1999, 85 min Regie: Karin Berger Karin Berger zeichnet in diesem Film das einfühlsame Portrait der österreichischen Romni Ceija Stojka, die in Auschwitz fast ihre gesamte Familie verlor. In Rückblenden, die mit einzigartigem Archivmaterial bestückt sind, wird das Leben einer faszinierenden Frau vorgestellt, die als Reisende und Marktfahrerin lebte, bevor sie als Autorin und Malerin an die Öffentlichkeit trat und repräsentativ für die Öffnung der Roma gegenüber der Welt der „Gadje“ stand. Ceija Stojka ist frei von Klischees und gibt einen Einblick in das Leben der „Zigeuner“ in Österreich, die bis heute mit den Vorurteilen der „Gadje“ konfrontiert sind.

FILMREIHE

IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG WÄHREND DES GEHENS VERLOREN WIR UNSER GESICHT MIT WERKEN VON CEIJA STOJKA Eine Kooperation von KMB Leonding, Kult-Ex, Kulturforum Leonding und Kuva. Do., 4.6. 2015, 19:30 Uhr, 44er Galerie Ceija Stojka Regie: Karin Berger, A 1999, 85min Karin Berger zeichnet in diesem Film das einfühlsame Portrait der österreichischen Romni Ceija Stojka, die in Auschwitz fast ihre gesamte Familie verlor. In Rückblenden, die mit einzigartigem Archivmaterial bestückt sind, wird das Leben einer faszinierenden Frau vorgestellt, die als Reisende und Marktfahrerin lebte, bevor sie als Autorin und Malerin an die Öffentlichkeit trat und repräsentativ für die Öffnung der Roma gegenüber der Welt der „Gadje“ stand. Ceija Stojka ist frei von Klischees und gibt einen Einblick in das Leben der „Zigeuner“ in Österreich, die bis heute mit den Vorurteilen der „Gadje“ konfrontiert sind. Do. 11.6.2015, 19:30 Uhr, 44er Galerie Unter den Brettern hellgrünes Gras Regie: Karin Berger, A 2005, 52min Ceija Stojka hat überlebt. Sie war als Kind in den Vernichtungslagern der Nazis. In Auschwitz und Ravensbrück. Und in Bergen-Belsen, wo sie und ihre …

Margit Greinöcker KOPFTÜCHER

SO 12. Oktober 2014 / 13 – 16 Uhr: Filmscreening unterm Dach Kopftücher / M. Greinöcker (Kamera: T. Hagleitner), Istanbul 2010, Video ca. 12 Min. / Videostills Je nach Kontext bewirken Kleider gesellschaftliche Akzeptanz und Anerkennung oder aber Desinteresse oder gar Verachtung. Margit Greinöcker fand sich im traditionell-österreichischen Gewand in Fatih wieder, einem eher konservativ-religiös geprägten Stadtteil Istanbuls und war neugierig, was wohl passieren würde… Das Ergebnis ist eine Untersuchung in zwei Bildgeschwindigkeiten, Video und Stills. Snackbuffet & Künstle*rinnengespräch Im Rahmen der Tage des offenen Ateliers bietet die 44er Galerie Einblicke in neue und alte Strukturen und Techniken! Sagen Sie Hallo!

Agnes Miesenberger PLAN B

SA 11. Oktober 2014 / 13 – 16 Uhr: Filmscreening unterm Dach Plan B – Die Schwester der Wunschvorstellung / Agnes Miesenberger, Linz 2012, ca. 11 Min. In der dokumentarischen Animation „Plan B – die Schwester der Wunschvorstellung“ reflektieren fünf Frauen über die Anfangszeit ihrer Mutterschaft und die damit einhergehenden Ambivalenzen und Umstellungen. Dargestellt durch gezeichnete Tiere, sprechen sie über Mutterrolle und Öffentlichkeit, Arbeit, Schuldgefühle und Glück. Familienbuffet & Künst*lerinnengespräch (sofern Mutter und frisch geborener Sohn schon ausreichend aufeinander eingespielt sind) Im Rahmen der Tage des offenen Ateliers bietet die 44er Galerie Einblicke in neue und alte Strukturen und Techniken! Sagen Sie Hallo!