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Ausschreibung

Haltestelle Wie Blutgefäße ziehen sich die Linien des öffentlichen Verkehrs durch Leonding. Sie reichen von Gaumberg bis Rufling und Doppl, vom Zaubertal bis ins Stadtzentrum, ein Gebiet, das zu Fuß kaum ergangen werden kann. So zahlreich wie die einzelnen Strecken sind auch die unterschiedlichen Verkehrsmittel. Leonding kann mit dem Zug, der Lokalbahn, per Straßenbahn und mit verschiedenen Buslinien erreicht oder durchquert werden. Wie kommt das Publikum zur Kunst oder wie kommt das Festival zu den Menschen? Bei der Organisation eines Kunstfestivals stellt sich immer wieder die Frage nach der Erreichbarkeit der Projekte. Konzentriert man sich auf einen bestimmten Stadtteil? Stellt man Fortbewegungsmittel wie Fahrräder oder Tretroller zur Verfügung oder richtet man gar einen Shuttle Service ein? Warum also nicht das Festival an einen Ort verlegen, an dem immer Leute sind? Haltestellen des öffentlichen Verkehrs sind Treffpunkte, Orte des Wartens, Innehaltens, Ausrastens, Ankommens. Oft entstehen Wartezeiten, die durch Zeitung lesen, telefonieren oder durch das Gespräch mit anderen Wartenden verkürzt werden. Da kommt die Kunst ins Spiel und bietet Alternativen an. Sie holt die Menschen dort ab, …

Wie kann ich mich bewerben?

Für die 44er Galerie können jederzeit initiativ Bewerbungen eingereicht werden. Die Konzeptvorschläge sollten eine kurze Beschreibung der Ausstellungsidee, einen Titelvorschlag und Überlegen beinhalten, die die Räumlichkeiten der 44er Galerie bereits mit einbeziehen. Hier geht es zum Grundrissplan. Nach Terminvereinbarung können die Räume besichtigt werden. 44er Galerie Die Ausstellungsdauer beträgt nach Absprache mit den Ausstellenden üblicher Weise 6 – 8 Wochen. Die 44er Galerie befindet sich im 44er Haus, Stadtplatz 44, Leonding. Ihr Herzstück sind die Räume im 1. Stock. Es gibt ergänzend die Möglichkeit den Dachboden zu bespielen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der 44er Galerie ist es die Vermittlungsarbeit zu intensivieren und ein vielfältiges Angebot für verschiedene Zielgruppen anzubieten. Was wird gesucht? Wir fördern Projekte, die spartenübergreifend arbeiten, die gesellschaftspolitisch relevante Themen aufgreifen und ein Rahmenprogramm anbieten. Die Kuva hat ein Jahresthema, für 2017 lautet dieses – nach Übergang und Identität in den Jahren 2015 und 2016 – Mut. Die Ausstellungen der 44er Galerie sollen sich thematisch in dieses Überthema einfügen, sich damit auseinandersetzen und es bearbeiten. Willkommen sind verschiedenste Formate und alle Kunstsparten: Architektur, Malerei, …

sprichcode 2016

sprichcode 2016 startet am 1. März. Das Ende der Einreichfrist ist der 10. Juli. Alle Infos zum Bewerb und zur Einreichung findet ihr auf www.sprichcode.net. Wenn ihr auf der Suche nach Infos zu den Schreibworkshops von Verena Halvax seid, geht bitte in den Eventkalender von kuva.at. Wir freuen uns auf viele spannende Einreichungen – viel Spaß bei sprichcode!

Kritische Kunst fürs TV gesucht

Martin Wassermair präsentiert im Rahmen seiner Sendung „Wassermair sucht den Notausgang“ auf dorftv ab sofort ausgewählte, möglichst politische, künstlerische Arbeiten im Studiohintergrund und stellt dieses kurz vor. Wer interessiert ist, für die kommenden Sendungen Leihgaben zur Verfügung zu stellen, möge sich per E-Mail an den Sendungsmacher wenden: martin.wassermair@dorftv.at.

44er Galerie / Übergang

  Hildegard Mittermair / Ernst Seemann /Abriss Vitalbad Bad Aussee Fotografien 2011 – 2014 Es war einmal ein Hallenbad, das in einer Zeit gebaut wurde, als man sich über Energieeffizienz und solide Bauweise mit entsprechender Isolierung keine Gedanken machte. Es kam, wie es kommen musste… es wurde abgerissen.   Petra Sandner / silence of myanmar / gaza / getaway … the silence of myanmar beschreibt den blutig niedergeschlagenen aufstand der mönche. die abgeschnittenen nähte symbolisieren die leere der informationen. im zyklus gaza formt die fragile naht den umriss der zerbombten häuser. die bilder sind eine assoziative annäherung, der sparsame einsatz von farbe und linie soll andeuten und nicht beschreiben.   Die Künst*lerinnen eröffnen ihre Ausstellung am 2. Februar 2015 um 19:00 in der 44er Galerie!

44er Galerie / Übergang

Treffen Sie die Kü*nstlerinnen in der 44er Galerie: 21. Jänner / 18:00!   Christian Kern / Von Träumen zu Räumen Von Träumen zu Räumen ist in den letzten 5 Monaten entstanden und besteht aus derzeit 200 A-4  Blättern mit jeweils 16 Zeichen, zusammen 3200 Einzelbilder. Alle Bilder sind Faltbilder und lassen sich auf das jeweilige Einzelbild zusammenfalten und wieder entfalten. Anna Rafetseder / Totenbrett oder male dich selbst im Sterben Tafelbild Öl / Fichtenholz , 2013 Totenbretter dienten als Aufbahrungsbretter, in der Zeit als Särge noch nicht üblich waren, wurden die Verstorbenen auf ihnen zu Grabe getragen. Vielfach wurden die Bretter über Gräben, Bäche und sumpfige Stellen gelegt, symbolisch eine Brücke für die Seelen der Verstorbenen auf dem Weg ins Jenseits. Laura Skocek / Sleeping Bed Kinetic Object, 2009 In our society the sleep and wake rhythm is to a large extent influenced by work schedules. While developing her work the artist researched her own sleep practices and kept records of the transition between being asleep and awake. The rhythm of falling asleep and drifting …

Ausschreibung / 44er Galerie

44er Galerie / last minute call Die 44er Galerie bietet für 6 Wochen, von 19. Jänner bis 27. Februar 2015, jeweils für 2 Wochen Präsentationsmöglichkeiten für Künst*lerinnen. Wir suchen Arbeiten zum Thema Übergang, die im Rahmen eines Ausstellungskonzepts aufgearbeitet und bis 31. Dezember 2014 an saghallo@kuva.at gemailt werden können. Die Öffnungszeiten (Mo – Fr, 14:00 – 19:00) werden von den Ausstell*erinnen betreut. Die Kuva stellt im Gegenzug ihre Räumlichkeiten bei freiem Verkauf kostenlos zur Verfügung. Es sind alle Formate willkommen: Performances, Skulptur, Installationen, multimediale Arbeiten, Malerei, Fotografie und viele mehr… Rahmenprogramm: Führungen, Eröffnungen, Finissagen etc. sind ausdrücklich erwünscht und von den Kunstschaffenden selbst zu gestalten. Die Kuva behält sich vor die Ausstellungskonzepte auf rassistische oder diskriminierende Inhalte, thematischen Zusammenhang usw. zu prüfen und diese gegebenenfalls auszuschließen bzw. drei im Rahmen eines möglichst diversen (Medium, Geschlechterparität, Berücksichtigung von Personen mit Migrationshintergrund) Gesamtkonzepts frei auszuwählen. Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen und eine rege Auseinandersetzung mit dem Thema!