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WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik

WASSERERZÄHLUNGEN – Lesung mit Musik Stadtmuseum Leonding | Turm 9 19. Juli 2017 | 19 Uhr Freibäder sind, wenn wir Erwachsenen so in unserem Gedächtnis kramen, nicht nur Orte reinen Kinderglücks. Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, so wie es nun mal nicht leicht ist, den Kopf über Wasser zu behalten, wenn die Wogen hoch gehen. Davon erzählen die Texte von Richter bis Kishon auf ernste und humorvolle Art. Inge Penzenstadler liest. Elisa Maria Lapan und Lisa Felbermayer interpretieren und improvisieren auf zwei Saxophonen. Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung BADEVERGNÜGEN! statt. Um Anmeldung unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9) wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding Telefon: 0732/674746 | email: saghallo@kuva.at  

Eröffnung der Ausstellung „Badevergnügen“ im Turm 9

Am 24. Mai wurde die neue Sonderausstellung „Badevergnügen! Von der Schwimmschule zur Freizeitoase in Oberösterreich“ im Stadtmuseum Leonding eröffnet. Rock und Pop Hits die alle Wasser als Freizeitvergnügen zum Thema haben, nahmen das Premierenpublikum mit auf eine musikalische Zeitreise vom Dauerbrenner der Badesaison 1951 „Pack die Badehose ein“ bis zu Rapper Skeros viralen Megahit „Kabinenparty“. Kuratorin Bibiana Weber stellte die Ausstellung vor und ein Buffet im Stile des Freibad Alharting aus den 1950er Jahren ließ bei vielen Gästen besondere Erinnerungen wieder aufleben. Die Eindrücke eines kurzweiligen und ganz im Zeichen des „Badevergnügens“ stehenden Abends im Turm9 möchten wir mit euch | mit Ihnen teilen. Die Ausstellung ist bis 30. 9. zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr im Turm 9 besuchbar. Am 10. 6., 14-17 Uhr, findet bereits die erste Begleitveranstaltung zur Ausstellung statt: Seifensprudelspaß – ein Bastelworkshop im Museum für Kinder von 7 bis 12 Jahre mit Bibiana Weber. Restplätze sind noch frei! Anmeldung unter saghallo@kuva.at, weitere Termine der Ausstellung: 19. 7. Lesung, 30. 9. Finissage, Beginn jeweils 19 Uhr. Fotos: © Lukas Riegel

BADEVERGNÜGEN!

ERÖFFNUNG | 24.5.2017 | 19 Uhr …mit Musik und Imbissen von anno dazumal! AUSSTELLUNG | 26.05.2017 – 30. September 2017 Eine Sonderausstellung, die sich um das kühle Nass und um städtische Freiluftbäder im Raum Oberösterreich dreht, startet mit 25. Mai im Stadtmuseum Leonding im Turm 9. Die Schau erinnert an längst vergangene Zeiten. Das Freibad in Alharting entstand in den 1930ger Jahren und war Jahrzehnte lang beliebter Treffpunkt für Leondingerinnen und Leondinger.  Das Plakat zeigt das vielbesuchtes Freibad im August 1956. Vielleicht erinnern ja gerade Sie sich jetzt wieder an diesen Sommer? BADEVERGNÜGEN zeigt, wann die ersten Freibäder und Schwimmschulen unserer Gegend gegründet wurden und wie diese aussahen. Zudem erfährt mensch, wie früher das Schwimmen gelehrt wurde und welche Ordnung beim Baden einhalten werden musste. Nostalgische Fotos, alte Pläne und Dokumente, die vom Freizeitvergnügen zeugen, sowie Badeutensilien verschiedener Epochen runden die Schau ab und machen Lust auf Wasser. Tauchen Sie ein in die Atmosphäre eines Badetages im August 1956! BEGLEITVERANSTALTUNGEN SeifenSprudelSpaß – Museum4kids, Kreativprogramm für Kinder von 7 bis 12 | 10.06.2017, 14 Uhr Wassererzählungen mit Inge Penzenstadler …

Turmwanderung in Leonding vom 9er zum 13er Turm

  Stadtmuseum Leonding | Turm 9  19. Mai 2017 | 15 – 17 Uhr Geführte Wanderung mit Brigadier Klaus Lüthje Wanderung entlang der einstigen „Maximilianischen Befestigungsanlage“, die in den Jahren 1830 bis 1832 rund um Linz erbaut wurde. In Leonding existieren heute noch vier der insgesamt aus 32 Türmen und weiteren Bauwerken bestehenden Festungsanlage mit dem „Fort Pöstlingberg“ als Kommandozentrale. Die Wanderung führt ausgehend vom Turm 9 über den Turm 10 zum 12er und schließlich zum 13er Turm und wieder zurück zum Ausgangspunkt. In unmittelbarer Nähe zu Turm 13 und Turm 9 gibt es Einkehrmöglichkeiten bei einem Mostheurigen oder einer Buschenschank. Anmeldungen unter saghallo@kuva.at oder zu den Museumsöffnungszeiten Do-Sa 13-18 Uhr unter 0732/674746 (Stadtmuseum im Turm 9).  Mo-Fr unter 0732/6878-2324 (KUVA GmbH im 44er Haus). Karten sind am Tag der Veranstaltung im Museum erhältlich. Kostenbeitrag: Euro 5,- Findet bei jeder Witterung statt! Stadtmuseum Leonding | Turm 9  Daffingerstraße 55 | 4060 Leonding  

OPEN AIR KINO IM STADTPARK | LA LA LAND

SO 02.07.2017 | 21 Uhr | Stadtpark Leonding Bei Schlechtwetter im Doppl:Punkt | Haidfeldstraße 31a. Eine Musikalkomödie mit Ryan Gosling und Emma Stone. | Regie: Damien Chazelle Der Zufall führt die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und den charismatischen Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) zusammen und sie verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Beide suchen das große Glück in Los Angeles. Er will als Freejazz-Pianist eine Musikbar eröffnen. Und sie will Hollywoodschauspielerin werden. Sie fristen ihr Dasein mit Nebenjobs und schmieden nun als Paar gemeinsam Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne. Sie genießen den Zauber der jungen Liebe in Los Angeles, in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Hier zeigt sich die Gesellschaftskritik des Films: Die monetären Zwänge beim (Über-)Leben, die man eingehen muss, um seine Lebensziele zu erreichen, gehen auf Kosten des anderen großen Ziels: der Liebe! Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten? „La La Land“ thematisiert und hinterfragt klassisch den amerikanischen Traum mit …

Ein Feuerfest für Florian

  Walter Gschwandtner | Kulturinitiative Narrenschyff in Kooperation mit KUVA Musik: Trommelgruppe der Landesmusikschule Gallneukirchen Schutz: Freiwillige Feuerwehr Hart Stadtpark Leonding 4. Mai 2017 | 20.15 Uhr Im Stadtpark von Leonding soll eine mehrere Meter hohe Skulptur aus Holz gebaut werden. Der Standort bestimmt die Form mit. Der Hl. Florian, unser Landespatron und der Schutzheilige der Feuerwehren, ist Anlass für dieses Fest. Er starb unter römischer Herrschaft. Zivilcourage war sein Todesurteil. Festtag ist der 4. Mai. Der Schauplatz ist abgegrenzt. Die Trommelgruppe „Schlaganfall“ führt in die Zeremonie hinein. Die Skulptur wird entzündet. Das Feuer übernimmt die Regie. Die Musik klingt aus. Der Klang des Feuers begleitet die Verwandlung von Materie in Energie. Was bleibt außer Asche? Die Brandspuren in den Köpfen und Herzen derer, die Teil wurden des Festes für Florian.

Volles Haus in der 44er Galerie

Vielen Dank Niklas van Schwarzdorn für die vielfältigen Einblicke und Facetten des Großstadtlebens und an Leon Christopher Romeike für die atemberaubende Performance! Für jene, die am 3. März keine Zeit hatten bei der Eröffnung dabei zu sein, gibt es noch bis 13. April die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen, alternativ steht das Video auf dorftv im KUVA Channel zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren | euren Besuch! Fotos und Video: © José Pozo  

Badevergnügen!

Zeigen Sie Ihr Erinnerungsstück im Stadtmuseum Leonding Ab Mai ist im Turm 9 die Sonderausstellung Badevergnügen! zu sehen. Das Stadtmuseum Leonding bietet eine eindrucksvolle Schau zu Entstehung, Hintergründen und Geschehnissen rund um das Freibad in Oberösterreich. Idee für diese Reise in die Vergangenheit bildet eine Reihe von Diapositiven, die den Rummel im Alhartinger Freibad der 1950er Jahre dokumentiert. Für die Suche nach Fotos, Schriftstücken, Utensilien und Gerätschaften rund um das Thema bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Haben Sie eine alte Eintrittskarte, eine mobile Umkleidekabine oder andere Stücke, die an das Badevergnügen vergangener Zeiten erinnern? Damen-Badehauben, egal ob mit Blumen, Rüschen oder grafischen Mustern, sollen unsere Schau komplettieren. Ihre Leihgabe ist für die Dauer der Sonderausstellung bei uns in guten Händen. Wir danken für Ihre Hilfe und sind gespannt auf Ihre persönlichen Erinnerungsstücke! KONTAKT UND INFORMATION Mag. Bibiana Weber bibiana@kuva.at | 0732 | 674746 Foto: Freibad Alharting, August 1956

Ausschreibung

Haltestelle Wie Blutgefäße ziehen sich die Linien des öffentlichen Verkehrs durch Leonding. Sie reichen von Gaumberg bis Rufling und Doppl, vom Zaubertal bis ins Stadtzentrum, ein Gebiet, das zu Fuß kaum ergangen werden kann. So zahlreich wie die einzelnen Strecken sind auch die unterschiedlichen Verkehrsmittel. Leonding kann mit dem Zug, der Lokalbahn, per Straßenbahn und mit verschiedenen Buslinien erreicht oder durchquert werden. Wie kommt das Publikum zur Kunst oder wie kommt das Festival zu den Menschen? Bei der Organisation eines Kunstfestivals stellt sich immer wieder die Frage nach der Erreichbarkeit der Projekte. Konzentriert man sich auf einen bestimmten Stadtteil? Stellt man Fortbewegungsmittel wie Fahrräder oder Tretroller zur Verfügung oder richtet man gar einen Shuttle Service ein? Warum also nicht das Festival an einen Ort verlegen, an dem immer Leute sind? Haltestellen des öffentlichen Verkehrs sind Treffpunkte, Orte des Wartens, Innehaltens, Ausrastens, Ankommens. Oft entstehen Wartezeiten, die durch Zeitung lesen, telefonieren oder durch das Gespräch mit anderen Wartenden verkürzt werden. Da kommt die Kunst ins Spiel und bietet Alternativen an. Sie holt die Menschen dort ab, …

Lesung | Gertraud Klemm

Gertraud Klemm liest am 13. Oktober, 19.00 Uhr im Rahmenprogramm der Ausstellung Hoamatland von Sarah Iris Mang & Friends in der 44er Galerie ihren Text Ziernähte und Passagen aus Aberland. Ziernähte ist ein Text über Heimat, Tracht und Trinktriebe; es ist eine Auseinandersetzung mit dem sichtbaren und unsichtbaren Machtgefüge in einer dörflichen Gemeinschaft. Aberland Elisabeth, 58, versucht würdevoll zu altern. Ihr gutbürgerliches Leben ist am ehesten charakterisiert durch das, was sie alles nicht getan hat: sie hat nicht studiert und nicht gearbeitet, sie hat ihre Kinder nicht vernachlässigt und ihren Mann nicht mit dem Künstler Jakob betrogen, sie hat der Schwiegermutter nicht die Stirn geboten und stellt noch immer nicht den Anspruch, ins Grundbuch der Jugendstilvilla eingetragen zu werden. Mit Zynismus und verhaltener Selbstreflexion beobachtet sie das Altern der Frauen um sie herum. Und sie beobachtet ihre Kinder, vor allem Franziska, 35, die zu Wutausbrüchen neigt, mit den Anforderungen der Gesellschaft an ihre Mutterrolle hadert und die theoretische Gleichberechtigung von Mann und Frau im Alltag nicht einlösen kann. Auch sie hat ihre Visionen nicht verfolgt, …